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Idar-Oberstein im Wandel

Mehr als 250 historische Fotografien zeigen in diesem Bildband die bewegende Geschichte der einstigen Schwesterstädte Idar und Oberstein ab 1900.
 
 

Unser Kommentar zu "Idar-Oberstein 1900 bis 1945"

Fadenheftung
Manfred Rauscher, Jahrgang 1950 ist Leiter des Stadtarchivs Idar-Oberstein. Das Mitglied im Verein für Heimatkunde im Landkreis Birkenfeld interessiert sich in seiner Freizeit für die europäische Geschichte in der Neuzeit sowie für die Zeitgeschichte.

Idar-Oberstein im Wandel

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlebten die Schwesterstädte Oberstein und Idar einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Edelstein- und Schmuckbranche florierte, der Wohlstand wuchs. Zahlreiche Bauprojekte, wie die Einrichtung einer Straßenbahn, konnten realisiert werden. Der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg fand mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges ein jähes Ende. In der Folge prägten Kriegsentbehrungen und die französische Besatzung das Leben der Menschen und das Stadtbild. In den 1920er-Jahren litt die Bevölkerung teilweise unter bitterer Armut und gravierender Wohnungsnot. Inflation und Weltwirtschaftskrise brachten viele Betriebe an den Rand des Ruins. Die NS-Diktatur, während der die Städte vereinigt wurden, griff tief ins Alltagsleben ein. Rassismus und Entrechtung kosteten etlichen Juden, Sinti, Behinderten sowie Regimegegnern das Leben. Stadtarchivar Manfred Rauscher und der ehemalige Landrat des Landkreises Birkenfeld, Axel Redmer, dokumentieren kenntnisreich die wechselvolle Geschichte der Stadt an der Nahe. Mehr als 250 historische und bisher größtenteils unveröffentlichte Aufnahmen illustrieren die Stadtentwicklung von 1900 bis 1945. Wer sich für die Geschichte Idar-Obersteins interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlebten die Schwesterstädte Oberstein und Idar einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Edelstein- und Schmuckbranche florierte, der Wohlstand wuchs. Zahlreiche Bauprojekte, wie die Einrichtung einer Straßenbahn, konnten realisiert werden. Der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg fand mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges ein jähes Ende. In der Folge prägten Kriegsentbehrungen und die französische Besatzung das Leben der Menschen und das Stadtbild. In den 1920er-Jahren litt die Bevölkerung teilweise unter bitterer Armut und gravierender Wohnungsnot. Inflation und Weltwirtschaftskrise brachten viele Betriebe an den Rand des Ruins. Die NS-Diktatur, während der die Städte vereinigt wurden, griff tief ins Alltagsleben ein. Rassismus und Entrechtung kosteten etlichen Juden, Sinti, Behinderten sowie Regimegegnern das Leben.

Stadtarchivar Manfred Rauscher und der ehemalige Landrat des Landkreises Birkenfeld, Axel Redmer, dokumentieren kenntnisreich die wechselvolle Geschichte der Stadt an der Nahe. Mehr als 250 historische und bisher größtenteils unveröffentlichte Aufnahmen illustrieren die Stadtentwicklung von 1900 bis 1945.

Wer sich für die Geschichte Idar-Obersteins interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
Manfred Rauscher, Jahrgang 1950 ist Leiter des Stadtarchivs Idar-Oberstein. Das Mitglied im Verein für Heimatkunde im Landkreis Birkenfeld interessiert sich in seiner Freizeit für die europäische Geschichte in der Neuzeit sowie für die Zeitgeschichte.

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*) Neuer gebundener Verlagspreis
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