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Büromaschinen in alten Bildern

200 Fotos dokumentieren in hundert Jahren die vielseitige Geschichte der AEG, Olympia und Optima in Erfurt und zeigen den Arbeitsalltag der Menschen.
 
 

Unser Kommentar zu "AEG - Olympia - Optima"

Klebebindung PUR
Eberhard Lippmann, Jahrgang 1943, ist ein profunder Kenner der Firmengeschichte. Er trat 1960 als Auszubildender in die Optima ein und verbrachte sein gesamtes Berufsleben bis zum Betriebsende 2004 in der Firma. Der Ingenieur für Feinwerktechnik im Ruhestand engagiert sich im Verein für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt und als Bodendenkmalpfleger.

Büromaschinen in alten Bildern

Der VEB Optima Büromaschinenwerk Erfurt war nicht nur einer der größten Produzenten von Schreib- und Büromaschinen in der DDR, sondern auch einer der wichtigsten Arbeitgeber in Erfurt. 200 Fotografien lassen die vielseitige Geschichte der AEG, Olympia und Optima von 1924 bis 2004 wieder lebendig werden. Im Mittelpunkt stehen die MitarbeiterInnen, ihre Arbeitsplätze und ihre Freizeit, aber auch die Entwicklung des Werkes sowie die Produkte.


Bis heute ist der Name Optima in Erfurt ein Begriff. Der VEB Optima Büromaschinenwerk Erfurt war nicht nur einer der größten Produzenten von Schreib- und Büromaschinen in der DDR, sondern auch einer der wichtigsten Arbeitgeber in Erfurt.

1924 entstand auf dem Gelände der ehemaligen Königlichen Gewehrfabrik an der Stadtmauer im Brühl die Schreibmaschinenproduktion der AEG. Seit 1936 firmierte das Unternehmen unter dem Namen Olympia Schreibmaschinenwerk AG. Schon 1939 wurden bei Olympia so viele Schreibmaschinen hergestellt wie in allen anderen Werken Europas zusammen. Aus dem nach dem Zweiten Weltkrieg verstaatlichten Unternehmen ging 1950 der VEB Optima hervor.

Eberhard Lippmann arbeitete 44 Jahre lang in dem Traditionsunternehmen. Mit rund 200 bisher weitgehend unveröffentlichten Fotografien aus Privatalben, dem Thüringischen Hauptstaatsarchiv Weimar, dem Stadtarchiv und dem Stadtmuseum Erfurt lässt er die vielseitige Geschichte der AEG, Olympia und Optima von 1924 bis 2004 wieder lebendig werden. Im Mittelpunkt stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihre Arbeitsplätze und ihre Freizeit – ob in den Vereinen, den Ferienheimen oder im Freibad. Auch die Entwicklung und die Ausdehnung des Werkes sowie die Produkte, die seinen Weltruhm begründeten, finden sich wieder.

Ein Buch zum Erinnern und Wiederentdecken – nicht nur für Optimaner, sondern für alle Freunde der Erfurter Lokalgeschichte.

Eberhard Lippmann, Jahrgang 1943, ist ein profunder Kenner der Firmengeschichte. Er trat 1960 als Auszubildender in die Optima ein und verbrachte sein gesamtes Berufsleben bis zum Betriebsende 2004 in der Firma. Der Ingenieur für Feinwerktechnik im Ruhestand engagiert sich im Verein für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt und als Bodendenkmalpfleger.

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