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Die Räder mussten rollen

230 Fotos zeigen, welche Rolle die Eisenbahner beim Truppentransport und bei der Aufrechterhaltung des Verkehrs in den zerbombten Städten spielten.
 
Pater Dr. Daniel Hörnemann wurde 1955 in Coesfeld geboren. Nach seinem Eintritt in die Benediktinerabtei Gerleve im Jahr 1974 studierte er in Salzburg und Rom und absolvierte sein Promotionsstudium in Würzburg und Freiburg. Der Theologe ist als Leiter der Bibliothek Gerleve, Seminarleiter und Seelsorger tätig. Seine Ferien verbringt er als Heizer auf Dampfloks der Mid Hauts Railway in England.

Die Räder mussten rollen

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts gewann die Eisenbahn für Militärs in aller Welt enorme strategische Bedeutung. In beiden Weltkriegen stellten die deutschen Regierungen die Reichsbahn bis zu den Grenzen der Belastbarkeit von Menschen und Material in den Dienst der Kriegsmaschinerie. Mit über 230 Fotografien und Postkarten aus seiner privaten Sammlung dokumentiert der Autor die Rolle der Eisenbahner beim Truppen- und Materialtransport.


Seit Mitte des 19. Jahrhunderts gewann die Eisenbahn für Militärs in aller Welt enorme strategische Bedeutung. In beiden Weltkriegen stellten die deutschen Regierungen die Reichsbahn bis zu den Grenzen der Belastbarkeit von Menschen und Material in den Dienst der Kriegsmaschinerie.

Mit über 230 bisher weitgehend unbekannten Fotografien und Postkarten aus seiner privaten Sammlung dokumentiert der renommierte Bahnfachmann Pater Daniel Hörnemann die wichtige und manchmal traurige Rolle der Eisenbahner beim Truppen- und Materialtransport, bei der Versorgung Verwundeter und der Aufrechterhaltung des Verkehrs in den zerbombten Städten. Er schlägt einen Bogen von den ergreifenden Abschiedsszenen auf den Bahnhöfen über Urlaubsfahrten bis hin zum Rücktransport der Soldaten nach dem Waffenstillstand. Auch der Missbrauch der Eisenbahn für Deportationen kommt dabei zur Sprache.

Dieser abwechslungsreiche Bildband bietet einen neuen Blick auf ein bisher kaum beleuchtetes Kapitel der deutschen Eisenbahngeschichte.

Pater Dr. Daniel Hörnemann wurde 1955 in Coesfeld geboren. Nach seinem Eintritt in die Benediktinerabtei Gerleve im Jahr 1974 studierte er in Salzburg und Rom und absolvierte sein Promotionsstudium in Würzburg und Freiburg. Der Theologe ist als Leiter der Bibliothek Gerleve, Seminarleiter und Seelsorger tätig. Seine Ferien verbringt er als Heizer auf Dampfloks der Mid Hauts Railway in England.

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*) Neuer gebundener Verlagspreis
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