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Die Wuppertaler Tram in Bildern

Ein Bildband, der eindrucksvoll die Geschichte der Straßenbahn in Wuppertal von den Anfängen bis zur Einstellung des Betriebs im Jahr 1987 zeigt.
 
 

Unser Kommentar zu "Die Wuppertaler Straßenbahn"

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Herbert Günther, Jahrgang 1951, ist ein profunder Kenner der Geschichte Wuppertals. Der gelernte Druckvorlagenhersteller ist Mitglied im Bergischen Geschichtsverein und besitzt ein umfangreiches eigenes historisches Archiv. Der leidenschaftliche Fotograf veröffentlichte seine Aufnahmen in zahlreichen Zeitschriften, gestaltete in der Wuppertaler Rundschau eine Serie mit Fotos aus dem alten Wuppertal und wirkte an vielen Ausstellungen mit. Im Sutton Verlag publizierte Günther neben seinen Bänden „Zeitsprünge Wuppertal“, „Die Wuppertaler Schwebebahn“ und „Die Wuppertaler Straßenbahn“ auch die Titel „Vorm Armenhaus zum Alten- und Pflegezentrum“ über das Reformierte Gemeindestift Elberfeld sowie „Der Elberfelder Westen“.

Die Wuppertaler Tram in Bildern

Nach seinem erfolgreichen Bildband über die Schwebebahn stellt Herbert Günther nun die Wuppertaler Straßenbahn vor. Mit über 160 historischen Aufnahmen dokumentiert er die „Elektrische“, die Wuppertal und den Niederbergraum in ihrer Hochzeit auf 176 Kilometern Schienen durchfuhr. Faszinierende Fotografien zeigen die letzten Jahre der Straßenbahn, die am 30. Mai 1987 stillgelegt wurde. Eine faszinierende Bilderreise, die Erinnerungen weckt.

Nach seinem erfolgreichen Bildband über die Schwebebahn stellt Herbert Günther nun die Wuppertaler Straßenbahn vor. Mit über 120 historischen Aufnahmen dokumentiert er die „Elektrische“, die Wuppertal und den Niederbergraum in ihrer Hochzeit auf 176 Kilometern Schienen durchfuhr. Faszinierende Fotografien zeigen die auch nach der Eröffnung der Schwebebahn bedeutsame Linie der Talbahn Barmen–Elberfeld, aber auch die beiden innerstädtischen Eisenbahnlinien, den beliebten „Samba“ auf seiner Fahrt durch das Burgholz und die „Rheinische Strecke“ als Bindeglied zu den Nachbarstädten Düsseldorf und Hagen. Natürlich darf auch die Barmer Zahnradbahn nicht fehlen.

Im Mittelpunkt stehen Aufnahmen aus den letzten Jahren der Straßenbahn, die am 30. Mai 1987 stillgelegt wurde. Die Wuppertaler nahmen bis spät in die Nacht feuchtfröhlich Abschied von ihrer „Elektrischen“. Nicht nur ausgewiesene Technikfans zieht es noch heute ins Straßenbahnmuseum in Kohlfurth, das einige der prächtigen alten Wagen erhält und Nostalgiefahrten anbietet. Viele Wuppertaler erinnern sich gerne an ein einstmals ganz alltägliches Verkehrsmittel, das in diesem Bildband noch einmal die Stadtteile und ihre Bewohner verbindet.
Herbert Günther, Jahrgang 1951, ist ein profunder Kenner der Geschichte Wuppertals. Der gelernte Druckvorlagenhersteller ist Mitglied im Bergischen Geschichtsverein und besitzt ein umfangreiches eigenes historisches Archiv. Der leidenschaftliche Fotograf veröffentlichte seine Aufnahmen in zahlreichen Zeitschriften, gestaltete in der Wuppertaler Rundschau eine Serie mit Fotos aus dem alten Wuppertal und wirkte an vielen Ausstellungen mit. Im Sutton Verlag publizierte Günther neben seinen Bänden „Zeitsprünge Wuppertal“, „Die Wuppertaler Schwebebahn“ und „Die Wuppertaler Straßenbahn“ auch die Titel „Vorm Armenhaus zum Alten- und Pflegezentrum“ über das Reformierte Gemeindestift Elberfeld sowie „Der Elberfelder Westen“.

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