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Eine Fahrt mit dem „Saufbähnchen“

Mit über 220 historischen Fotografien lädt der Bildband auf eine abwechslungsreiche Reise mit der heute verschwundenen Moseltalbahn ein.
 
 

Unser Kommentar zu "Die Moseltalbahn"

Fadenheftung
Dr. Karl-Josef Gilles, Archäologe, Numismatiker und Historiker am Rheinischen Landesmuseum sowie Mitglied des Trierer Stadtrates hat in der Vergangenheit rund 350 Veröffentlichungen zur Regionalgeschichte vorgelegt.

Eine Fahrt mit dem „Saufbähnchen“

Im April 1903 wurde der erste Streckenabschnitt der Moseltalbahn von Trier nach Leiwen offiziell eröffnet, und im August 1905 war mit der Freigabe des letzten Teilstücks von Bernkastel nach Bullay die Gesamtstrecke vollendet. In rund vier Stunden Fahrzeit verband fortan die liebevoll „Saufbähnchen“ genannte Kleinbahn auf 102 Kilometern die idyllisch zwischen Fluss und Weinbergen gelegenen Ortschaften entlang der Mittelmosel. Zwischen 1961 und 1968 wurde, zum Leidwesen vieler Moselaner, abschnittsweise der unrentabel gewordene Personen- und Güterverkehr auf der Strecke eingestellt. Nach dem Rückbau der Gleisanlagen und dem Abbruch der Brückenbauwerke und meisten Bahnhöfe blieben nur wenige heute noch sichtbare Zeugen der Bahn erhalten. Der renommierte Historiker und Autor erfolgreicher Mosel-Bildbände Karl-Josef Gilles erinnert in diesem Buch an die wechselvolle Geschichte der Moseltalbahn. Mit über 220 einmaligen, bislang größtenteils unveröffentlichten Fotos lässt er Bau, Betrieb und Ende der Bahn Revue passieren, zeigt die Bahnhöfe und Viadukte, dokumentiert die Technik und die Veränderungen im Bahnalltag während sechs Jahrzehnten. Dieser Bildband lädt ein zu einer nostalgischen Fahrt mit der Moseltalbahn und lässt nicht nur Bahnfreunde erahnen, welch reizvolles Transportmittel dem Moseltal mit dem Verschwinden des „Saufbähnchens“ für immer verloren gegangen ist.

Im April 1903 wurde der erste Streckenabschnitt der Moseltalbahn von Trier nach Leiwen offiziell eröffnet, und im August 1905 war mit der Freigabe des letzten Teilstücks von Bernkastel nach Bullay die Gesamtstrecke vollendet. In rund vier Stunden Fahrzeit verband fortan die liebevoll „Saufbähnchen“ genannte Kleinbahn auf 102 Kilometern die idyllisch zwischen Fluss und Weinbergen gelegenen Ortschaften entlang der Mittelmosel.

Zwischen 1961 und 1968 wurde, zum Leidwesen vieler Moselaner, abschnittsweise der unrentabel gewordene Personen- und Güterverkehr auf der Strecke eingestellt. Nach dem Rückbau der Gleisanlagen und dem Abbruch der Brückenbauwerke und meisten Bahnhöfe blieben nur wenige heute noch sichtbare Zeugen der Bahn erhalten.

Der renommierte Historiker und Autor erfolgreicher Mosel-Bildbände Karl-Josef Gilles erinnert in diesem Buch an die wechselvolle Geschichte der Moseltalbahn. Mit über 220 einmaligen, bislang größtenteils unveröffentlichten Fotos lässt er Bau, Betrieb und Ende der Bahn Revue passieren, zeigt die Bahnhöfe und Viadukte, dokumentiert die Technik und die Veränderungen im Bahnalltag während sechs Jahrzehnten.

Dieser Bildband lädt ein zu einer nostalgischen Fahrt mit der Moseltalbahn und lässt nicht nur Bahnfreunde erahnen, welch reizvolles Transportmittel dem Moseltal mit dem Verschwinden des „Saufbähnchens“ für immer verloren gegangen ist.
Dr. Karl-Josef Gilles, Archäologe, Numismatiker und Historiker am Rheinischen Landesmuseum sowie Mitglied des Trierer Stadtrates hat in der Vergangenheit rund 350 Veröffentlichungen zur Regionalgeschichte vorgelegt.

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