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Das BBW Reichenbach im Bild

220 Fotos aus den Jahren 1900 bis 2008 dokumentieren die spannende Geschichte des Bahnbetriebswerkes Reichenbach im Vogtland: ein Muss für Eisenbahnfans.
 
 

Unser Kommentar zu "110 Jahre Bahnbetriebswerk Reichenbach/Vogtland"

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Gero Fehlhauer, Jahrgang 1967, ist ein profunder Kenner der Geschichte seiner Stadt. Der gelernte Mediengestalter arbeitet als freischaffender Maler und Schriftsteller. In der Vergangenheit ist er bereits mit zahlreichen Pressebeiträgen und lokalhistorischen Publikationen hervorgetreten. Im Sutton Verlag erschienen bisher die Bildbände „Reichenbach im Vogtland“, „110 Jahre Bahnbetriebswerk Reichenbach“ und „Reichenbach im Vogtland. Bilder aus der DDR“.

Das BBW Reichenbach im Bild

Als erster Ort im Vogtland fand Reichenbach an der wichtigen Nord-Süd-Verbindung Leipzig–Hof 1846 Anschluss an das Bahnnetz. Bereits 1847 waren hier zahlreiche Lokomotiven beheimatet und im November 1899 fand die Grundsteinlegung für ein neues Bahnbetriebswerk statt. Das sogenannte Bw und die Umladebühne waren in den 1930er-Jahren die drittgrößten in der Reichsbahndirektion Dresden. Von den 23 legendären „Sachsenstolz“-Maschinen waren teils bis zu 16 Loks in Reichenbach stationiert. Der bekannte Autor Gero Fehlhauer lädt erneut zu einer spannenden Zeitreise in seine Heimatstadt Reichenbach ein. Mit über 220 weitgehend unveröffentlichten Bildern aus den Jahren 1900 bis 2008 würdigt er zum 110. Geburtstag des 1999 geschlossenen Bahnbetriebswerkes Reichenbach ein ganz besonderes Stück Stadtgeschichte. Über 1.000 Mitarbeiter waren zu DDR-Zeiten im Bahnbetriebswerk, in der Güterabfertigung und im Bahnhof Reichenbach beschäftigt. Für den Lokwechsel im Interzonenzugverkehr über den Grenzbahnhof Gutenfürst nach Hof spielte das Bw eine exklusive Rolle. 1970 erhob man Reichenbach mit seinen eingegliederten Außenstellen sogar zum Groß-Bw. Allen Eisenbahnfreunden, ehemals im Bw Beschäftigten und insbesondere den Reichenbachern bietet dieser Bildband Gelegenheit zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.

Als erster Ort im Vogtland fand Reichenbach an der wichtigen Nord-Süd-Verbindung Leipzig–Hof 1846 Anschluss an das Bahnnetz. Bereits 1847 waren hier zahlreiche Lokomotiven beheimatet und im November 1899 fand die Grundsteinlegung für ein neues Bahnbetriebswerk statt. Das sogenannte Bw und die Umladebühne waren in den 1930er-Jahren die drittgrößten in der Reichsbahndirektion Dresden. Von den 23 legendären „Sachsenstolz“-Maschinen waren teils bis zu 16 Loks in Reichenbach stationiert.

Der bekannte Autor Gero Fehlhauer lädt erneut zu einer spannenden Zeitreise in seine Heimatstadt Reichenbach ein. Mit über 220 weitgehend unveröffentlichten Bildern aus den Jahren 1900 bis 2008 würdigt er zum 110. Geburtstag des 1999 geschlossenen Bahnbetriebswerkes Reichenbach ein ganz besonderes Stück Stadtgeschichte.

Über 1.000 Mitarbeiter waren zu DDR-Zeiten im Bahnbetriebswerk, in der Güterabfertigung und im Bahnhof Reichenbach beschäftigt. Für den Lokwechsel im Interzonenzugverkehr über den Grenzbahnhof Gutenfürst nach Hof spielte das Bw eine exklusive Rolle. 1970 erhob man Reichenbach mit seinen eingegliederten Außenstellen sogar zum Groß-Bw.

Allen Eisenbahnfreunden, ehemals im Bw Beschäftigten und insbesondere den Reichenbachern bietet dieser Bildband Gelegenheit zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.

Gero Fehlhauer, Jahrgang 1967, ist ein profunder Kenner der Geschichte seiner Stadt. Der gelernte Mediengestalter arbeitet als freischaffender Maler und Schriftsteller. In der Vergangenheit ist er bereits mit zahlreichen Pressebeiträgen und lokalhistorischen Publikationen hervorgetreten. Im Sutton Verlag erschienen bisher die Bildbände „Reichenbach im Vogtland“, „110 Jahre Bahnbetriebswerk Reichenbach“ und „Reichenbach im Vogtland. Bilder aus der DDR“.

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