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Eigenbau fand seine Meister

Motorsport hatte in der DDR einen hohen Stellenwert, trotz schwieriger Fahrzeugproduktion. Doch wo kam die Technik her, und wer hat sie bezahlt?
 
 

Unser Kommentar zu "Motorsport in der DDR"

Fadenheftung
Stefan Geyler ist Sportredakteur bei der Freien Presse Chemnitz. Von ihm stammen Bücher wie »Das ist der Sachsenring« und »Menschen, Mythen und Motoren«.
Wolfgang Wirth liebt den Rennsport und hat seit 1949 kein Rennen am Sachsenring verpasst. Bis 2004 war er Pressechef am »Ring« und ist dort noch immer aktiv und gefragt als Ratgeber.
Harald Täger ist Geschäftsführer des ADMV. Der ADMV wurde 1957 gegründet. Seine Vorläufer waren die Motorsportkommission und die Sektion Motorrennsport. In der DDR war der ADMV als nationale Förderation für den Motorrad- und Wagensport, den Motorboot-Rennsport sowie Wasserskisport zuständig. Er repräsentierte von 1957 bis 1990 dreizehn Motorsportdisziplinen in den zuständigen Weltföderationen FIM, FIA, UIM und UMSN.

Eigenbau fand seine Meister

Die Faszination Motorsport gab es auch in der DDR, obwohl – oder vielleicht gerade weil – Fahrzeuge und Ersatzteile knapp waren. Ob Straßenrennsport, Geländesport oder Motocross, ob Trial, Speedway oder Kart, ob Motoball oder Oldtimerrennen: Gemeinsam erzählen ein Pressesprecher des Sachsenrings, ein Sportjournalist und der ADMV-Geschäftsführer von Sportlern, Rennen und Rennstrecken.

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Eigenbau fand seine Meister. Die Faszination Motorsport gab es auch in der DDR, obwohl - oder vielleicht gerade weil - Fahrzeuge und Ersatzteile knapp waren. Ob Straßenrennsport, Geländesport oder Motocross, ob Trial, Speedway oder Kart, ob Motoball oder Oldtimerrennen Gemeinsam erzählen ein Pressesprecher des Sachsenrings, ein Sportjournalist und der ADMV-Geschäftsführer von Sportlern, Rennen und Rennstrecken

Inhaltsverzeichnis
  1. Wie ein Phönix aus der Asche
    • Von der Sektion Rennsport zum ADMV
  2. Die Faszination des Rennsports
    • Der Rennsport begeistert Hunderttausende
  3. Der Melkus RS 1000
    • Eine Vision wird Wirklichkeit
  4. Auf der Straße und im Gelände
    • Sehr viel Dreck und immer was los
    • Vom Schattendasein zum Weltruhm der Endurosport
    • Die schmutzigen Männer mit dem Stahlschuh
    • Internationale Rallyes trotz Ersatzteilproblemen
    • Der Versprecher im DDR-TV Autocross wird zugelassen
    • Vom Kleinwagen zum Rennwagen
    • Vom Wiener Walzer zum RocknRoll
    • Die Männer mit dem Ball
    • Oldtimer auf der Wunschliste der KoKo
  5. Drei Stufen bis zum Thron
    • Werksfahrer, Sportler in Uniform und andere Sieger
  6. Ein Beschluss und seine Folgen
    • Motorsport ohne Weltmeisterschaften
  7. Stories am Rande des Geschehens
    • Ein Blick hinter die Kulissen
  8. Motorsport in der DDR Das Wichtigste in Zahlen
Stefan Geyler ist Sportredakteur bei der Freien Presse Chemnitz. Von ihm stammen Bücher wie »Das ist der Sachsenring« und »Menschen, Mythen und Motoren«.
Wolfgang Wirth liebt den Rennsport und hat seit 1949 kein Rennen am Sachsenring verpasst. Bis 2004 war er Pressechef am »Ring« und ist dort noch immer aktiv und gefragt als Ratgeber.
Harald Täger ist Geschäftsführer des ADMV. Der ADMV wurde 1957 gegründet. Seine Vorläufer waren die Motorsportkommission und die Sektion Motorrennsport. In der DDR war der ADMV als nationale Förderation für den Motorrad- und Wagensport, den Motorboot-Rennsport sowie Wasserskisport zuständig. Er repräsentierte von 1957 bis 1990 dreizehn Motorsportdisziplinen in den zuständigen Weltföderationen FIM, FIA, UIM und UMSN.

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