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Von automobiler Sachlichkeit zum echten Kultobjekt

Die Mercedes-Baureihen W 114 und W 115 lassen die Herzen von Oldtimer-Liebhabern und Mercedes-Benz-Fans höher schlagen.
 
 

Unser Kommentar zu "Mercedes Strich-Acht"

Fadenheftung
Christof Vieweg, Jahrgang 1956, ist Automobil-Journalist. Er erlernte den Beruf bei der Zeitschrift »Gute Fahrt«, war Redakteur beim Technikmagazin »Hobby« und bei der »Auto Zeitung«, wo er bis 1986 als Leitender Redakteur und Chef vom Dienst tätig war. Als freier Autor schrieb Vieweg bis Ende 2008 die Pkw-Pressemappen der Marke Mercedes-Benz und arbeitet heute für Tageszeitungen und Magazine. Sein erstes Buch »Achtung Anfänger« erschien 1984 und wurde als Beitrag zur Verkehrssicherheit mit dem »Christophorus-Preis« ausgezeichnet. Bis heute hat Christof Vieweg mehr als 40 Automobilbücher geschrieben. Für »Volltanken bitte« erhielt er 2011 den Buchpreis der »ADAC-Motorwelt«, seine Bildbände »Design Interieur« und »Design Exterieur« wurden in den Jahren 2012 und 2013 mit dem begehrten »Red Dot Design Ward« ausgezeichnet. Für GeraMond schrieb der Autor die Bücher »Die Akte Volkswagen«, »Mercedes Heckflosse« und »Mercedes Strich-Acht«

Von automobiler Sachlichkeit zum echten Kultobjekt

Klare Linien, zeitlose Karosserie und hohe Zuverlässigkeit: Das ist der Strich-Acht von Mercedes-Benz. Gebaut wurde er von 1967 bis 1976, heute ist er ein beliebter Oldtimer: 14.000 Strich-Achter mit H-Kennzeichen sind noch auf unseren Straßen unterwegs. Bei der Laufleistung kein Wunder! Der von Mercedes-Benz bestätigte Rekordhalter legte unfassbare 4,6 Millionen Kilometer zurück. Christof Vieweg erzählt Ihnen alles über die Geschichte des /8.

Von automobiler Sachlichkeit zum echten Kultobjekt. Klare Linien, zeitlose Karosserie und hohe Zuverlässigkeit: Das ist der Strich-Acht von Mercedes-Benz. Gebaut wurde er von 1967 bis 1976, heute ist er ein beliebter Oldtimer: 14.000 Strich-Achter mit H-Kennzeichen sind noch auf unseren Straßen unterwegs. Bei der Laufleistung kein Wunder! Der von Mercedes-Benz bestätigte Rekordhalter legte unfassbare 4,6 Millionen Kilometer zurück. Christof Vieweg erzählt Ihnen alles über die Geschichte des /8

Inhaltsverzeichnis
  1. Entwicklung und Erprobung
    • Mercedes und DKW
    • Die neue Mittelklasse
    • Design
    • Frontdesign
    • Coupé
    • Interieurdesign
    • Sicherheit
    • Fahrversuch
    • Hintergrund-Story: ESF-Fahrzeuge Trendsetter der Insassensicherheit
    • Hintergrund-Story: ABS
  2. Technik und Ausstattung
    • Karosserie
    • Sicherheit
    • Korrosionsschutz
    • Lichttechnik
    • Coupé
    • Innenraum
    • Instrumententafel
    • Heizung
    • Sitze
    • Fahrwerk
    • Lenkung
    • Bremse
    • Motoren
    • Getriebe
    • Hintergrund-Story: Turbodiesel
  3. Modellprogramm und Chronik
    • Ab 1968: 200 D, 220 D, 220 D lang
    • Ab 1968: 200, 220, 230
    • Ab 1968: 250, 230 lang
    • Ab 1972: 280, 280 E
    • Ab 1973: 240 D
    • Ab 1974: 240 D 3.0
    • Ab 1973: 230.4, 250 (2,8 Liter)
    • Ab 1973: 240 D lang, 230.6 lang
    • Ab 1968: 250 C, 250 CE
    • Ab 1972: 250 C (2,8 Liter), 280 C, 280 CE
    • Sonderversionen
    • Taxi
    • Modellgeschichte und Modellpflege
    • Produktionszahlen und Preise
  4. Impressionen
  5. Wettbewerber
    • Opel Rekord/Commodore
    • Ford 20M
    • BMW 2000
    • BMW 520
    • Citroen DS 21
    • Alfa Romeo 1750
    • Audi 100/Coupé
    • NSU Ro 80
    • VW K 70
    • Peugeot 504
  6. Produktion
    • Lieferzeiten
    • Kapazitätssteigerung
    • Zielkonflikt
    • Zukunft
    • Vorratsproduktion
    • Werk Sindelfingen
Christof Vieweg, Jahrgang 1956, ist Automobil-Journalist. Er erlernte den Beruf bei der Zeitschrift »Gute Fahrt«, war Redakteur beim Technikmagazin »Hobby« und bei der »Auto Zeitung«, wo er bis 1986 als Leitender Redakteur und Chef vom Dienst tätig war. Als freier Autor schrieb Vieweg bis Ende 2008 die Pkw-Pressemappen der Marke Mercedes-Benz und arbeitet heute für Tageszeitungen und Magazine. Sein erstes Buch »Achtung Anfänger« erschien 1984 und wurde als Beitrag zur Verkehrssicherheit mit dem »Christophorus-Preis« ausgezeichnet. Bis heute hat Christof Vieweg mehr als 40 Automobilbücher geschrieben. Für »Volltanken bitte« erhielt er 2011 den Buchpreis der »ADAC-Motorwelt«, seine Bildbände »Design Interieur« und »Design Exterieur« wurden in den Jahren 2012 und 2013 mit dem begehrten »Red Dot Design Ward« ausgezeichnet. Für GeraMond schrieb der Autor die Bücher »Die Akte Volkswagen«, »Mercedes Heckflosse« und »Mercedes Strich-Acht«

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