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Ein Komet wird zur Initialzündung für einen der größten Sternforscher der Renaissance.
 
Thomas Hoeth ist 1962 in Berlin geboren, am Bodensee aufgewachsen und lebt in Stuttgart. Er hat Politik, Wirtschaftswissenschaften und Philosophie studiert. Nach einem Zeitungsvolontariat und Stationen bei verschiedenen Blättern, arbeitete er mehrere Jahre als politischer Redakteur. Nach einer weiteren Ausbildung zum Drehbuchautor arbeitet er heute als freier Autor, Journalist und Regisseur. Hoeth lehrte viele Jahre kreatives Schreiben und Journalismus an einer Hochschule und war als Trainer in der Journalistenausbildung fürs Fernsehen tätig. Bisher sind von ihm mehrere Romane und zahlreiche Kurzgeschichten erschienen. Preise und Auszeichnungen: für „Herbstbotin” wurde mit dem Stuttgarter Krimipreis 2010 in der Kategorie „Bester deutschsprachiger Debütkriminalroman” ausgezeichnet, nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte Debüt (2010) für „Herbstbotin", Literaturpreis der Akademie für ländlichen Raum (2010) für die Kurzgeschichte „Nur ein Tropfen Blut", erschienen in „Feste feiern auf dem Land", Diakonie-Journalistenpreis, Kategorie Fernsehen (2010 und 2007), Caritas-Journalistenpreis Kategorie Fernsehen (2008), nominiert für den internationalen Drehbuchpreis „Weitwinkel“ (2003)

Ein Komet wird zur Initialzündung für einen der größten Sternforscher der Renaissance. Der sechsjährige Johannes Kepler erlebt dieses Himmelsereignis 1577 im württembergischen Leonberg und ist von da an dem Himmel verfallen. Schon früh nimmt er sich vor, das Weltgeheimnis zu entschlüsseln: Wie hat Gott die Welt erschaffen, wie sah sein Bauplan aus?

Es ist die Zeit des ausgehenden Mittelalters, der Reformation und Gegenreformation. Streng wachen die Herren der obersten Kirchenbehörde, das Stuttgarter Konsistorium, über den lutherischen Glauben. In der Person des Kirchenkommissars Gisbert von Reuchlin findet der Glaube seinen Scharfrichter. Wer vom geozentrischen Weltbild abschwört, wird zum Feind der Kirche und kann dies sogar mit dem Leben bezahlen.

Trotz allem ist Johannes Kepler schon früh vom neuen heliozentrischen Weltbild fasziniert. Über die höhere Klosterschule in Maulbronn kommt er zum Studium der Theologie ans legendäre Tübinger Stift. Doch die Lehrzeit des späteren Entdeckers der Planetengesetze ist alles andere als friedlich. Alchemisten, Hexen, mystische Gestalten, ein geheimer Zirkel von Himmelsforschern und nicht zuletzt seine Mitschüler bereiten dem erwachenden Genie eine abenteuerliche Jugend.

Thomas Hoeth ist 1962 in Berlin geboren, am Bodensee aufgewachsen und lebt in Stuttgart. Er hat Politik, Wirtschaftswissenschaften und Philosophie studiert. Nach einem Zeitungsvolontariat und Stationen bei verschiedenen Blättern, arbeitete er mehrere Jahre als politischer Redakteur. Nach einer weiteren Ausbildung zum Drehbuchautor arbeitet er heute als freier Autor, Journalist und Regisseur. Hoeth lehrte viele Jahre kreatives Schreiben und Journalismus an einer Hochschule und war als Trainer in der Journalistenausbildung fürs Fernsehen tätig. Bisher sind von ihm mehrere Romane und zahlreiche Kurzgeschichten erschienen. Preise und Auszeichnungen: für „Herbstbotin” wurde mit dem Stuttgarter Krimipreis 2010 in der Kategorie „Bester deutschsprachiger Debütkriminalroman” ausgezeichnet, nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte Debüt (2010) für „Herbstbotin", Literaturpreis der Akademie für ländlichen Raum (2010) für die Kurzgeschichte „Nur ein Tropfen Blut", erschienen in „Feste feiern auf dem Land", Diakonie-Journalistenpreis, Kategorie Fernsehen (2010 und 2007), Caritas-Journalistenpreis Kategorie Fernsehen (2008), nominiert für den internationalen Drehbuchpreis „Weitwinkel“ (2003)

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