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Deutschlands Welterbe neu entdeckt

Pfahlbauten, Wattenmeer, Völklinger Hütte und Dom zu Speyer: Dieser Bildband setzt die deutschen UNESCO Welterbestätten außergewöhnlich in Szene.
 
 

Unser Kommentar zu "Welterbe"

Fadenheftung
Geboren wurde Günther Bayerl 1983 in Aalen, was 22 Jahre später ebenfalls Teil des deutschen
UNESCO-Weltkulturerbes werden sollte. Als im Jahr 2006 die Altstadt von Regensburg zum Welterbe erhoben wurde, begann er in einer
anderen Donaustadt (Ulm) sein Studium der „Digitalen Medien“ und erweiterte dieses mit einer
Spezialisierung der konzpetionellen Fotografie an der „School of Arts“ in Tasmanien.
Seit 2011 arbeitet er als selbstständiger Fotograf und begab sich im Jahr 2015 auf die Spuren
der zu diesem Zeitpunkt 39 Welterbestätten durch ganz Deutschland. Dabei war vermutlich die
bürokratische Hürde (Erteilung von Fotografie-Genehmigungen) eine der größten
Herausforderung an dem Projekt.

FFlorian Heine ist Fotograf, Kunsthistoriker, Autor und Herausgeber. Er hat mehrere Bücher über Kunst, Fotografie und Architektur für Erwachsene und Kinder geschrieben. Für die TV-Reihe »Das erste Mal – Wie Neues in die Kunst kam« (ZDF/3SAT), die auf einem seiner Bücher basiert, war er für das Drehbuch verantwortlich und stand als Kunstexperte vor der Kamera. Als Fotograf macht Florian Heine Ausstellungen und arbeitet in den Bereichen Kunst, Werbung und Industrie.

Deutschlands Welterbe neu entdeckt

Die UNESCO »adelt« das Schönste von Mensch und Natur. Alle derzeit 42 Welterbestätten in Deutschland stellt der Bildband in ausdrucksstarken und mitreißenden Ausnahmefotografien vor: vom Tal der Fossilien über den Limes, mittelalterliche Altstadtensembles, Barockresidenzen, Industriekultur bis hin zu moderner Architektur werden die Stätten und ihre Geschichte unterhaltsam und kenntnisreich porträtiert. Ein Standardwerk in höchster Ästhetik.

Geboren wurde Günther Bayerl 1983 in Aalen, was 22 Jahre später ebenfalls Teil des deutschen
UNESCO-Weltkulturerbes werden sollte. Als im Jahr 2006 die Altstadt von Regensburg zum Welterbe erhoben wurde, begann er in einer
anderen Donaustadt (Ulm) sein Studium der „Digitalen Medien“ und erweiterte dieses mit einer
Spezialisierung der konzpetionellen Fotografie an der „School of Arts“ in Tasmanien.
Seit 2011 arbeitet er als selbstständiger Fotograf und begab sich im Jahr 2015 auf die Spuren
der zu diesem Zeitpunkt 39 Welterbestätten durch ganz Deutschland. Dabei war vermutlich die
bürokratische Hürde (Erteilung von Fotografie-Genehmigungen) eine der größten
Herausforderung an dem Projekt.

FFlorian Heine ist Fotograf, Kunsthistoriker, Autor und Herausgeber. Er hat mehrere Bücher über Kunst, Fotografie und Architektur für Erwachsene und Kinder geschrieben. Für die TV-Reihe »Das erste Mal – Wie Neues in die Kunst kam« (ZDF/3SAT), die auf einem seiner Bücher basiert, war er für das Drehbuch verantwortlich und stand als Kunstexperte vor der Kamera. Als Fotograf macht Florian Heine Ausstellungen und arbeitet in den Bereichen Kunst, Werbung und Industrie.

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*) Neuer gebundener Verlagspreis
**) Preisbindung aufgehoben
 
 

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