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Das Tor zur Lüneburger Heide

Über 200 historische Fotos und Postkarten nehmen den Leser in diesem Bildband auf eine spannende Reise in das facettenreiche Celle mit.
 
 

Unser Kommentar zu "Leben in Celle"

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Der Diplomagraringenieur leitete von 2000 bis 2005 das „Spurensuche Projekt“ des Kreisarchivs Celle und des Museumsvereins im Bomann-Museum. Friedrich ist Mitglied der Fachgruppe Kulturlandschaft des Niedersächsischen Heimatbundes. 2010 erhielt er den Förderpreis Museumspädagogik der VGH-Stiftung für Kultur-Landschaft-Digital. In der Vergangenheit ist er durch zahlreiche Publikationen und Vorträge hervorgetreten

Das Tor zur Lüneburger Heide

Celle – das südliche Tor zur Lüneburger Heide – ist mit seiner wunderschönen Altstadt die Perle an der Aller. Seine Geschichte ist ebenso alt wie vielschichtig. Historische Bilder ermöglichen es, die Vergangenheit Celles auch heute noch erfahrbar zu machen. Deshalb öffnete der Celler Heimatforscher und Autor Justus Steinbömer erneut seine einmalige private Sammlung. Der Celler Autor und Kulturlandschaftsforscher Florian Friedrich wählte daraus über 200 bislang zum größten Teil unveröffentlichte Postkarten und Fotografien aus – darunter die älteste bekannte Postkarte von Celle. In sechs Kapiteln zeigen die spannenden Bilder neben den gastlichen Häusern sowie den Straßen und Plätzen der Stadt auch einige der zahlreichen Brücken und dokumentieren die längst verschwundene Celler Straßenbahn. Besonders die Kapitel über Celles Menschen und Celles edle Pferde vermitteln einen Eindruck vom alltäglichen Leben in der Allerstadt. Versehen mit informativen Texten bewahren die seltenen fotografischen Zeugnisse ein Stück wertvoller Celler Geschichte. Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband weckt Erinnerungen und hilft, längst Vergessenes neu oder wiederzuentdecken.

Celle – das südliche Tor zur Lüneburger Heide – ist mit seiner wunderschönen Altstadt die Perle an der Aller. Seine Geschichte ist ebenso alt wie vielschichtig.

Historische Bilder ermöglichen es, die Vergangenheit Celles auch heute noch erfahrbar zu machen. Deshalb öffnete der Celler Heimatforscher und Autor Justus Steinbömer erneut seine einmalige private Sammlung. Der Celler Autor und Kulturlandschaftsforscher Florian Friedrich wählte daraus über 200 bislang zum größten Teil unveröffentlichte Postkarten und Fotografien aus – darunter die älteste bekannte Postkarte von Celle. In sechs Kapiteln zeigen die spannenden Bilder neben den gastlichen Häusern sowie den Straßen und Plätzen der Stadt auch einige der zahlreichen Brücken und dokumentieren die längst verschwundene Celler Straßenbahn. Besonders die Kapitel über Celles Menschen und Celles edle Pferde vermitteln einen Eindruck vom alltäglichen Leben in der Allerstadt.

Versehen mit informativen Texten bewahren die seltenen fotografischen Zeugnisse ein Stück wertvoller Celler Geschichte. Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband weckt Erinnerungen und hilft, längst Vergessenes neu oder wiederzuentdecken.
Der Diplomagraringenieur leitete von 2000 bis 2005 das „Spurensuche Projekt“ des Kreisarchivs Celle und des Museumsvereins im Bomann-Museum. Friedrich ist Mitglied der Fachgruppe Kulturlandschaft des Niedersächsischen Heimatbundes. 2010 erhielt er den Förderpreis Museumspädagogik der VGH-Stiftung für Kultur-Landschaft-Digital. In der Vergangenheit ist er durch zahlreiche Publikationen und Vorträge hervorgetreten

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