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Tod beim Castor-Transport

Nach einem Castor-Transport wird die Leiche eines Demonstranten in der Göhrde entdeckt. Der Journalist Thomas Krüdewagen geht dem Tod auf den Grund.
 
Hinter dem Pseudonym Martin Sudermann verbirgt sich ein echtes Kind des Sauerlands, das heute als freier Journalist tätig ist. In seinem Krimidebut „Mordsgeschäfte” bewies der heute in Köln lebende Autor neben großer Sachkenntnis viel Gespür für die Sauerländer Mentalität, Spannung und Timing. Sein zweiter Roman „XXX” spielt im Anti-AKW-Milieu des Wendlands

Tod beim Castor-Transport

November 2010. Kurz nach einem Castor-Transport wird die Leiche eines Demonstranten in der Göhrde entdeckt. Holger Becker soll in einem knöcheltiefen Bach ertrunken sein. Seine Freunde, alte und junge Antiatomkraftaktivisten aus dem Wendland, glauben keine Sekunde an diese Geschichte. Auch der Journalist Thomas Krüdewagen ist erschüttert, als er vom Tod seines Freundes hört. Auf der Beerdigung beschließt er, dem Rätsel auf den Grund zu gehen.


November 2010. Zwei Tage nach einem von heftigen Auseinandersetzungen begleiteten Castor-Transport wird die Leiche eines Demonstranten in der Göhrde entdeckt. Holger Becker, 54 Jahre alt, sportlich und kerngesund, soll in einem knöcheltiefen Bach ertrunken sein. Seine Freunde, altgediente Autonome und junge Antiatomkraftaktivisten aus dem Wendland, glauben keine Sekunde an diese Geschichte.

Auch der Journalist Thomas Krüdewagen ist tief erschüttert, als er vom Tod seines alten Genossen und Freundes hört. Auf der Beerdigung beschließt er, dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Thomas’ Recherchen in der Bewegung, der er selbst vor Jahren den Rücken gekehrt hat, erweisen, dass Holger all die Jahre militant geblieben ist und sich mächtige Feinde gemacht hat: BKA, Staatsschutz und nicht zuletzt den Energiekonzern WEAG.

Aber die bringen doch niemanden um. Das sind doch irre Verschwörungstheorien. Wir leben doch nicht in den Siebzigern. Nur – wer war es dann? Falsche Freunde? Rivalen? Oder sollte etwa doch …?

Hinter dem Pseudonym Martin Sudermann verbirgt sich ein echtes Kind des Sauerlands, das heute als freier Journalist tätig ist. In seinem Krimidebut „Mordsgeschäfte” bewies der heute in Köln lebende Autor neben großer Sachkenntnis viel Gespür für die Sauerländer Mentalität, Spannung und Timing. Sein zweiter Roman „XXX” spielt im Anti-AKW-Milieu des Wendlands
 
 

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