Uwe Sülflohn, Theodor Barth, Markus Caspers

Lost Cars

Verlassen. Vergessen. Vergänglich.
Uwe Sülflohn, Theodor Barth, Markus Caspers

Lost Cars

Verlassen. Vergessen. Vergänglich.
  • ISBN: 9783964530486
  • Erschienen am 17.10.2019
  • 192 Seiten
  • ca. 120 Abbildungen
  • Format 26,8 x 28,9 cm
  • Hardcover
49,99

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Produktinformationen "Lost Cars"
Autos überwuchert vom Grün, staubig in Scheunen, mal Ruinen, mal fast unversehrt scheinend. Ihnen allen ist gemein, dass Sie wahre Individuen sind. Nachtaufnahmen einzigartiger Schönheit! Zu den automobilen Fundstücken der Profi-Fotografen Theodor Barth und Uwe Sülflohn gehören Legenden und Außenseiter: Porsche und Goggomobil, VW Käfer und Citroen DS. Hinterhöfe, verlassene Werkstätten, zugewucherte Gärten. Kein Weg ist zu weit oder zu verwegen, um zu den automobilen Ghost Cars in Lost Places zu gelangen. Eine abenteuerliche Fotoreise in einem großformatigen Bildband.

Uwe Sülflohn, Theodor Barth, Markus Caspers

Der Bonner Uwe Sülflohn, 1964 geboren und einigermaßen früh mit passablem zeichnerischen Talent gesegnet, wollte eigentlich Bühnenbildner werden. Sein Weg erwies sich als kurvenreich, obwohl eine besondere Affinität zum Automobil nicht festzustellen war. Zunächst Seefahrer, dann Beleuchter beim Film, schließlich Student der Fotografie, war es Zufall, dass sein erster Reportageversuch das Publikum am Nürburgring zum Thema hatte: »Fangzaungäste«. Auf das Fotodesign-Diplom folgten Künstlerjahre mit der Vertiefung in Collage-, Mixed-Media- und Installationstechniken, daneben Museumstätigkeiten, Ausstellungsgestaltung und bildredaktionelle Arbeit, bevor es in die Selbstständigkeit als Fotograf ging. Als solcher unterstützt er seit 20 Jahren Unternehmen unterschiedlichster Größenordnung bei ihrer Selbstdarstellung und hilft ihnen mit visuellen Ideen und Fotografie, ihre Corporate Identity schlüssig schön zu machen

Theodor Barth wurde 1964 in dem kleinen Dorf Dingelbe in Niedersachsen geboren. Nach der Schule reifte bei ihm die Vorstellung, Fotograf werden zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt war ihm noch nicht richtig klar, mit welchen Schwerpunkt er arbeiten möchte. Im Studium machte er einige Ausflüge in die Modefotografie, um am Ende festzustellen, dass ihn in erster Linie die Dokumentarfotografie reizt. Erste kleine Editorialaufträge wurden verwirklicht, später kamen wesentlich größere Jobs für Magazine und überregionale Zeitungen aus dem In- und Ausland hinzu, die ihn um (fast) die ganze Welt führten

2013 bekam er die Auftragsanfrage eines Verlags für ein Porsche-Buchprojekt, das alles veränderte: seitdem folgten zunehmend Anfragen aus dem Bereich Automotive für verschiedenste Magazin- und Buchprojekte. Daraus entstand schließlich die Idee, gemeinsam mit Uwe Sülflohn, für das Buch zu den Lost Cars/Ghost Cars

Theodor Barth lebt in Köln

Das Buch verführt zum Staunen und Entdecken. Und weil man in den wenigen Texten überraschend viel von der Arbeit der Fotografen erfährt...... begleitet man sie als Leser sozusagen bei der Motivjagd. Das macht großen Spaß, ganz gleich ob man sich mehr für die Autos, für die Bilder oder die Geheimnisse, die in ihnen verborgen sind, interessiert. - spiegel-online#newline#Ein Prachtband ist es geworden, eine Hommage an Automobile (...). - General-Anzeiger #newline#Herausgekommen bei der zweieinhalb Jahre währenden Suche ist "Lost Cars", ein großformatiger Fotoband mit 110 gruselig-schaurigen Autobildern, jedes für sich allein wegen der aufwändigen Recherche ein Kunstwerk. - Stern.de#newline#Die Motive sind geradezu von morbider Schönheit (...) „Lost Cars nimmt den Betrachter mit auf eine abenteuerliche Fotoreise in einem großformatigen Bildband (...). Ein großartiger Band! - Süddeutsche Zeitung #newline#
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