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Ein farbenprächtiger Familienroman

Zwölf Frauen und ein Mann. Ihre Schicksale könnten unterschiedlicher nicht sein und doch entstammen alle derselben Familie.
 
Die zwölf Frauenporträts sind denn auch eine Art Kulturgeschichte aus weiblicher Sicht … Söhner erzählt das nicht chronologisch, sondern wie ein »Spinnennetz« … In einer einfühlsamen Sprache, schlicht, präzise und doch poetisch. Immer mitfühlend mit ihren
Lea Söhner, geboren 1958 im Schwäbischen, studierte Diakonie und Religionspädagogik und arbeitete zehn Jahre als Diakonin in der kirchlichen Sozialarbeit. Dann absolvierte sie eine Ausbildung zur Psychotherapeutin. Mehrere Jahre hielt sie sich in England, Israel, Indien und Südamerika auf. Nach Aufbau und Führung von zwei Instituten für Tantra-Massagen (Dakini) zwischen 1996 und 2015 lebt sie heute als Unternehmerin in Zürich und in Ammerbuch. Viel beachtet wurde ihr Zeitungsbericht »Die letzte Reise« über den Freitod ihrer Schwiegermutter in der Schweiz

Ein farbenprächtiger Familienroman

Zwölf Frauen und ein Mann. Ihre Schicksale könnten unterschiedlicher nicht sein und doch entstammen alle derselben Familie. Jede der Frauen ist auf ihre Art geprägt vom Charisma des vom Pietismus durchdrungenen und von einem einschneidenden persönlichen Schicksal gebeutelten Ehemanns, Vaters und Großvaters Heinrich.
Da ist etwa Elfriede, die nach dem achten Kind lieber abtreiben würde. Ihr Kind Christel wird trotzdem geboren, doch sie kann es nicht lieben. Christel ihrerseits kann später ihre Tochter Maren nicht annehmen. Gelingt es Maren, das Trauma des ungeliebten Kindes bei ihrer eigenen Tochter zu durchbrechen?
Mit bildhaft-klarer Sprache erzählt die Autorin, wie die Frauen um ihren eigenen Weg ringen und unter dem grauen Teppich einer sinnenfeindlichen Religiosität nach und nach das pralle Leben voll Liebe, Schmerz und Schönheit entdecken.
Eindringlich verwebt Lea Söhner diese Lebensgeschichten zu einem farbenprächtigen Familienroman, der sich über achtzig Jahre zieht.
http://lea-soehner.de/

Lea Söhner, geboren 1958 im Schwäbischen, studierte Diakonie und Religionspädagogik und arbeitete zehn Jahre als Diakonin in der kirchlichen Sozialarbeit. Dann absolvierte sie eine Ausbildung zur Psychotherapeutin. Mehrere Jahre hielt sie sich in England, Israel, Indien und Südamerika auf. Nach Aufbau und Führung von zwei Instituten für Tantra-Massagen (Dakini) zwischen 1996 und 2015 lebt sie heute als Unternehmerin in Zürich und in Ammerbuch. Viel beachtet wurde ihr Zeitungsbericht »Die letzte Reise« über den Freitod ihrer Schwiegermutter in der Schweiz
Die zwölf Frauenporträts sind denn auch eine Art Kulturgeschichte aus weiblicher Sicht … Söhner erzählt das nicht chronologisch, sondern wie ein »Spinnennetz« … In einer einfühlsamen Sprache, schlicht, präzise und doch poetisch. Immer mitfühlend mit ihren Figuren.
Reutlinger Generalanzeiger

Geschickt verwebt sie die einzelnen Stories miteinander, so dass nach und nach ein Gesamtbild und Sittengemälde der Familie in den Epochen, die sie durchlebt, entsteht. Das alles liest sich flüssig und spannend.
Pfarrerblatt

Er dreht sich um einen vom Pietismus durchdrungenen Bauern und zwölf Frauen, die er über drei Generationen hinweg mit seiner Ausstrahlung prägte. Die Geschichte ist wahr und erfunden, sie beschreibt das Leben, das man unter
dem grauen Teppich eines sinnenfeindlichen Glaubens entdecken kann.
Stuttgarter Zeitung

Kaum je gab es nach einer Lesung in der Herrenberger Stadtbibliothek mehr Wortmeldungen … Ihr Buch ist ein Flechtwerk aus Lebensläufen, ein Muster des Scheiterns in einem religiösen Umfeld.
Gäubote

Das Buch ist eine Landesgeschichte des Inneren, denn die Autorin dringt mit bildhaft-klarer Sprache einfühlsam in das menschliche, emotionale und sexuelle Leben der Charaktere ein und verwebt urteilsfrei deren Licht und Schatten.
Generation 55plus

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