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Das Leben Georg von Ehingens

Schloss Hohenentringen, 1428. Als Georg von Ehingen hier geboren wird, ahnt niemand, dass er mit seinen Taten in die Geschichte eingehen wird.
 
Der gut recherchierte und fesselnd geschriebene Roman Weicholds wird historisch interessierte Leser in seinen Bann ziehen. - Empfohlen. ekz Nicht nur die Motivation macht den Roman zu einem außergewöhnlichen Leseerlebnis, auch die Geschichte selbst liest
Dietrich Weichold, geboren 1944 in Herrenberg, studierte in Tübingen Germanistik und Anglistik und blieb dann als Gymnasiallehrer in Tübingen hängen. Zwischendurch nahm er eine Auszeit, während der er sich für fünf Jahre an die Deutsche Schule Madrid verpflichtete. Danach unterrichtete er bis 2008 in Tübingen und Rottenburg. Der Schuldienst ließ ihm keine Zeit zum Schreiben. Erst nach seiner Pensionierung fing er an Kriminalromane zu schreiben. Er wohnt mit seiner Frau in Ammerbuch-Entringen

Das Leben Georg von Ehingens

Schloss Hohenentringen, 1428. Als Georg von Ehingen hier geboren wird, ahnt niemand, dass er mit seinen Taten in die Geschichte eingehen wird. In Innsbruck, Freiburg und Rottenburg durchlebt er die harte Erziehung zum Ritter. Das hohe Ideal des Ritters als Beschützer der Christenheit im Kampf gegen die »Ungläubigen« wird von nun an zu seinem Lebensziel. Deshalb begibt er sich auf Reisen und lernt zunächst an den europäischen Höfen die Bräuche und Vergnügungen des Adels kennen, Musik, Tanz und neueste Kleidermoden, die beliebte Beizjagd mit Falken und auch die erotischen Avancen mancher Hofdamen.
Doch das ist nicht seine Welt – ihn zieht es hinaus, um sich in mutigen Kämpfen zu beweisen. Bei der Verteidigung der Insel Rhodos gegen türkische Angriffe spielt Georg eine wichtige Rolle. Er unternimmt gefährliche Seefahrten und eine abenteuerliche Pilgerreise ins Heilige Land, wo er von Wegelagerern entführt wird. Seinem Lebensziel kommt er näher, als er am Kriegszug gegen Granada teilnimmt, die letzte maurische Bastion auf der iberischen Halbinsel. Der Höhepunkt von Georgs Ritterdasein ist schließlich der riskante Zweikampf um Ceuta – sein Sieg über einen heidnischen Kontrahenten entscheidet die Schlacht zugunsten von Portugal, wodurch die Stadt bis heute ein europäischer Brückenkopf an der nordafrikanischen Küste geblieben ist.

Dietrich Weichold, geboren 1944 in Herrenberg, studierte in Tübingen Germanistik und Anglistik und blieb dann als Gymnasiallehrer in Tübingen hängen. Zwischendurch nahm er eine Auszeit, während der er sich für fünf Jahre an die Deutsche Schule Madrid verpflichtete. Danach unterrichtete er bis 2008 in Tübingen und Rottenburg. Der Schuldienst ließ ihm keine Zeit zum Schreiben. Erst nach seiner Pensionierung fing er an Kriminalromane zu schreiben. Er wohnt mit seiner Frau in Ammerbuch-Entringen
Der gut recherchierte und fesselnd geschriebene Roman Weicholds wird historisch interessierte Leser in seinen Bann ziehen. - Empfohlen.
ekz

Nicht nur die Motivation macht den Roman zu einem außergewöhnlichen Leseerlebnis, auch die Geschichte selbst liest sich spannend wie ein Krimi.
nic4u

Kurzweiliger Unterhaltungsroman, der einen historisch fundierten Blick auf die Upper Class des Mittelalters bietet.
frischvomstapel

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*) Neuer gebundener Verlagspreis
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