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Wuppertal in historischen Bildern

75 historische Bilder geben faszinierende Einblicke in das Leben der Wuppertaler, erinnern an den harten Alltag und zeigen historische Ereignisse.
 
Herbert Günther, Jahrgang 1951, ist ein profunder Kenner der Geschichte Wuppertals. Der gelernte Druckvorlagenhersteller ist Mitglied im Bergischen Geschichtsverein und besitzt ein umfangreiches eigenes historisches Archiv. Der leidenschaftliche Fotograf veröffentlichte seine Aufnahmen in zahlreichen Zeitschriften, gestaltete in der Wuppertaler Rundschau eine Serie mit Fotos aus dem alten Wuppertal und wirkte an vielen Ausstellungen mit. Im Sutton Verlag publizierte Günther neben seinen Bänden „Zeitsprünge Wuppertal“, „Die Wuppertaler Schwebebahn“ und „Die Wuppertaler Straßenbahn“ auch die Titel „Vorm Armenhaus zum Alten- und Pflegezentrum“ über das Reformierte Gemeindestift Elberfeld sowie „Der Elberfelder Westen“.

Wuppertal in historischen Bildern

Der Autor hat rund 75 meist unveröffentlichte historische Fotografien aus öffentlichen und privaten Sammlungen zusammengestellt, die faszinierende Blicke auf die Wuppertaler Stadtteile Barmen und Elberfeld präsentieren. Die spannenden Bilder von 1880 bis 1945 zeigen einzigartige Ansichten vom Leben der Menschen zwischen Kaiserreich und NS-Diktatur. Ein Muss für alle, die sich für die wechselvolle Geschichte Wuppertals interessieren.


Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebten Barmen und Elberfeld, die sich 1929 zur späteren Stadt Wuppertal vereinigten, besonders durch die Metall- und Textilindustrie einen rasanten wirtschaftlichen Aufstieg, der mit gewaltigen städtebaulichen Veränderungen einherging. Infolge schwerer Zerstörungen durch alliierte Luftangriffe ging das gründerzeitliche Stadtbild im Zweiten Weltkrieg zu großen Teilen verloren.

Der renommierte Autor Herbert Günther hat rund 70 zumeist unveröffentlichte historische Fotografien aus öffentlichen und privaten Sammlungen zusammengestellt, die faszinierende Blicke auf Barmen, Elberfeld sowie die Stadtteile Wupperfeld, Wichlinghausen, Langerfeld-Beyenburg und Uellendahl präsentieren. Die spannenden Bilder aus der Zeit zwischen 1880 und 1945 zeigen einzigartige Ansichten vom Leben der Menschen zwischen Kaiserreich und NS-Diktatur, erinnern an den harten Alltag in den Arbeitervierteln und dokumentieren historische Ereignisse wie die feierliche Einweihung der Ruhmeshalle.

Dieser Bildband ist ein Muss für alle, die sich für die wechselvolle Geschichte Wuppertals interessieren.

Herbert Günther, Jahrgang 1951, ist ein profunder Kenner der Geschichte Wuppertals. Der gelernte Druckvorlagenhersteller ist Mitglied im Bergischen Geschichtsverein und besitzt ein umfangreiches eigenes historisches Archiv. Der leidenschaftliche Fotograf veröffentlichte seine Aufnahmen in zahlreichen Zeitschriften, gestaltete in der Wuppertaler Rundschau eine Serie mit Fotos aus dem alten Wuppertal und wirkte an vielen Ausstellungen mit. Im Sutton Verlag publizierte Günther neben seinen Bänden „Zeitsprünge Wuppertal“, „Die Wuppertaler Schwebebahn“ und „Die Wuppertaler Straßenbahn“ auch die Titel „Vorm Armenhaus zum Alten- und Pflegezentrum“ über das Reformierte Gemeindestift Elberfeld sowie „Der Elberfelder Westen“.

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