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Am Fuße der Hornisgrinde

Der Bildband dokumentiert auf 156 historischen Fotos vom Ende des 19. Jahrhunderts bis 1960 den Wandel Acherns am Fuße der Hornisgrinde.
 
 

Unser Kommentar zu "Von Achern bis zur Hornisgrinde"

Fadenheftung
Manfred Decker war als Apotheker und Lebensmittelchemiker im Sanitätsdienst der Bundeswehr und im Bundesverteidigungsministerium tätig. Der Neffe von Hugo Pache hat sich gemeinsam mit seinem Onkel um den Erhalt der Fotobestände der Familie verdient gemacht. Decker engagiert sich in seiner Acherner Heimat im Museumsverein sowie in der Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins.


Der emeritierte Germanistikprofessor Hans-R. Fluck, in Kehl aufgewachsen, befasst sich seit vielen Jahren neben seinen linguistischen Studien auch mit der Kultur und Geschichte seiner Ortenauer Heimat.

Am Fuße der Hornisgrinde

Bis in die 1960er-Jahre hinein dokumentieren die 156 lebendigen Aufnahmen von Max Pache und seinen Söhnen eindrucksvoll den Wandel der Orte und Landschaften Acherns. Historische Bilder von der Arbeit in den Granitsteinbrüchen des Achertals und in der Papierfabrik Kappelrodeck eröffnen einen Einblick in den Arbeitsalltag. Das Hundsecker Skispringen von 1911 ist ebenso zu sehen wie die Acherner Fastnacht. Ein einzigartiges Panorama der Region.


Achern, die Stadt am Fuße der Hornisgrinde, blickt auf fast 1000 Jahre Geschichte zurück. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts hat der Fotograf Max Pache mit damals revolutionärer Glasplattentechnik die Stadt, ihre Bewohner und die Umgebung Acherns festgehalten. Seine Söhne Hugo und Max führten das Atelier im Herzen Acherns weiter und hinterließen ein umfangreiches Archiv. Aus diesem haben die Autoren die besten Bilder ausgewählt, die zum Großteil erstmals veröffentlicht werden.

Bis in die 1960er-Jahre hinein dokumentieren die 156 lebendigen Aufnahmen eindrucksvoll den Wandel der Orte und Landschaften, erlauben Blicke auf das alte Achern sowie die Kur- und Weinorte Sasbachwalden, Ottenhöfen oder Kappelrodeck. Historische Bilder von der Arbeit in den Granitsteinbrüchen des Achertals und in der Papierfabrik Kappelrodeck eröffnen einen Einblick in den Arbeitsalltag. Auch Kultur und Freizeit dürfen nicht fehlen: Das Hundsecker Skispringen von 1911 ist ebenso zu sehen wie die Acherner Fastnacht.

Hans-Rüdiger Fluck und Manfred Decker haben mit diesem Bildband ein einzigartiges Panorama ihrer Heimatregion geschaffen. Ein Buch nicht nur für Einheimische, das Altvertrautes und längst Vergessenes zeigt und zum Neu- und Wiederentdecken einlädt.
Manfred Decker war als Apotheker und Lebensmittelchemiker im Sanitätsdienst der Bundeswehr und im Bundesverteidigungsministerium tätig. Der Neffe von Hugo Pache hat sich gemeinsam mit seinem Onkel um den Erhalt der Fotobestände der Familie verdient gemacht. Decker engagiert sich in seiner Acherner Heimat im Museumsverein sowie in der Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins.


Der emeritierte Germanistikprofessor Hans-R. Fluck, in Kehl aufgewachsen, befasst sich seit vielen Jahren neben seinen linguistischen Studien auch mit der Kultur und Geschichte seiner Ortenauer Heimat.

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