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Historisches aus Duisburgs Süden

Rund 200 historische Fotos dokumentieren den Alltag der Menschen im Süden Duisburgs zwischen dem späten 19. Jahrhundert und den 1960er-Jahren.
 
 

Unser Kommentar zu "Der Duisburger Süden"

Fadenheftung
Andreas Rüdig, Jahrgang 1968, ist profunder Kenner der Duisburger Stadtgeschichte. Der Journalist, in Wanheim geboren und aufgewachsen, ist seinen Mitbürgern durch Artikel in Tageszeitungen wie der WAZ Duisburg und seine Internetplattform myheimat.de, auf der er heimatkundliche Texte veröffentlicht, bestens bekannt.

Historisches aus Duisburgs Süden

Die Stadtteile Buchholz, Wanheim-Angerhausen, Wedau und Huckingen, im flächenmäßig größten Duisburger Stadtbezirk Süd gelegen, blicken auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Besonders die Stahlindustrie hat das Leben der Menschen in den vergangenen Jahrzehnten nachhaltig geprägt. Heute sind es aber auch die zahlreichen Naherholungsgebiete und Sportanlagen, die den Duisburger Süden zu einem beliebten Ort für vielfältige Freizeitaktivitäten machen. Anhand von rund 120 zumeist unveröffentlichten historischen Bildern und Ansichtskarten aus privaten Sammlungen präsentiert der Wanheimer Journalist Andreas Rüdig faszinierende Einblicke in die Vergangenheit des Duisburger Südens. Die beeindruckenden Aufnahmen dokumentieren den Alltag der Menschen zwischen dem späten 19. Jahrhundert und den 1960er-Jahren. Der spannende Bilderbogen reicht vom legendären Wasserflugzeughafen am Rhein über den harten Arbeitsalltag in den Stahlwerken, die vielfältigen Sportstätten, das rege Vereinsleben bis hin zu den diversen Kirchen und Krankenhäusern. Dieser Bildband lädt den Betrachter ein, sich an längst vergessene Zeiten zu erinnern und den Duisburger Süden neu zu entdecken.

Die Stadtteile Buchholz, Wanheim-Angerhausen, Wedau und Huckingen, im flächenmäßig größten Duisburger Stadtbezirk Süd gelegen, blicken auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Besonders die Stahlindustrie hat das Leben der Menschen in den vergangenen Jahrzehnten nachhaltig geprägt. Heute sind es aber auch die zahlreichen Naherholungsgebiete und Sportanlagen, die den Duisburger Süden zu einem beliebten Ort für vielfältige Freizeitaktivitäten machen.

Anhand von rund 120 zumeist unveröffentlichten historischen Bildern und Ansichtskarten aus privaten Sammlungen präsentiert der Wanheimer Journalist Andreas Rüdig faszinierende Einblicke in die Vergangenheit des Duisburger Südens. Die beeindruckenden Aufnahmen dokumentieren den Alltag der Menschen zwischen dem späten 19. Jahrhundert und den 1960er-Jahren. Der spannende Bilderbogen reicht vom legendären Wasserflugzeughafen am Rhein über den harten Arbeitsalltag in den Stahlwerken, die vielfältigen Sportstätten, das rege Vereinsleben bis hin zu den diversen Kirchen und Krankenhäusern.

Dieser Bildband lädt den Betrachter ein, sich an längst vergessene Zeiten zu erinnern und den Duisburger Süden neu zu entdecken.

Andreas Rüdig, Jahrgang 1968, ist profunder Kenner der Duisburger Stadtgeschichte. Der Journalist, in Wanheim geboren und aufgewachsen, ist seinen Mitbürgern durch Artikel in Tageszeitungen wie der WAZ Duisburg und seine Internetplattform myheimat.de, auf der er heimatkundliche Texte veröffentlicht, bestens bekannt.

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