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Die Brezel und ihre Bedeutung in Geschichte und Gegenwart – darüber informiert »Das große Buch der Brezel« auf unterhaltsame Weise.
 
„Das Grosse Buch der Brezel“ von Irene Krauß ist … ein schönes Geschenk und ein amüsantes Wissensbuch, das sich zu lesen lohnt, lernt man doch nicht nur viel über die Kulturgeschichte der Brezel, sondern auch über das Bäckerhandwerk über die Jahrhunderte
Irene Krauß, geboren 1962, aufgewachsen in Bonn, London und Bern, studierte Geschichte, Kunstgeschichte sowie Volkskunde an den Universitäten Bonn und München. Von 1988 bis 1995 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin, zuletzt als Leiterin des Museums der Brotkultur in Ulm. Seit 1995 ist sie freiberuflich tätig als Publizistin und Buchautorin und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern im südbadischen Bad Säckingen. Neben der Konzeption und Organisation verschiedener Ausstellungen setzte sie seitdem vor allem ihre Neigung zur Nahrungsvolkskunde in vielen Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträgen und Buchpublikationen um

Wie kam die Brezel zu ihrer außergewöhnlichen Form und warum bildet gerade sie das Wappenzeichen der Bäcker? Warum ist es so schwierig, eine Brezelschlingmaschine zu konstruieren? Wie kommt es, dass in den USA jedes Jahr der »National Pretzel Day« gefeiert wird? Und überhaupt: Wer hat nun eigentlich die Brezel erfunden?
Die Brezel und ihre Bedeutung in Geschichte und Gegenwart – darüber informiert »Das große Buch der Brezel« auf unterhaltsame Weise. Es ist ein kulinarisches Lese-, Schmöker- und Bilderbuch, in dem man Wissenswertes, Alltägliches und Kurioses findet.
Die Autorin Irene Krauß ist Historikerin, Kunstgeschichtlerin und Volkskundlerin. Bevor sie sich als freiberufliche Publizistin in Bad Säckingen niederließ, hat sie das Museum der Brotkultur in Ulm geleitet. Krauß weiß alles über das Thema und bringt den Leser zum Staunen, wenn sie erklärt, warum auf so vielen alten Gemälden Brezeln auf dem Tisch liegen. Warum in manchen Orten zur Fastnacht Brezeln verteilt werden. Was es mit den Neujahrsbrezeln, den Palmbrezeln und den Lebkuchenbrezeln zu Weihnachten auf sich hat. Das Buch beschreibt das neue Brezelmuseum in Erdmannhausen, es klärt auf, was der Name »Brezel« oder »Brez’n« bedeutet und informiert darüber, wie Dauerbrezeln hergestellt werden. Farbig und bilderreich leuchtet dieses Kompendium alle Aspekte des Themas aus – sogar solche, an die man selbst nicht im Traum gedacht hätte.

Irene Krauß, geboren 1962, aufgewachsen in Bonn, London und Bern, studierte Geschichte, Kunstgeschichte sowie Volkskunde an den Universitäten Bonn und München. Von 1988 bis 1995 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin, zuletzt als Leiterin des Museums der Brotkultur in Ulm. Seit 1995 ist sie freiberuflich tätig als Publizistin und Buchautorin und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern im südbadischen Bad Säckingen. Neben der Konzeption und Organisation verschiedener Ausstellungen setzte sie seitdem vor allem ihre Neigung zur Nahrungsvolkskunde in vielen Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträgen und Buchpublikationen um
„Das Grosse Buch der Brezel“ von Irene Krauß ist … ein schönes Geschenk und ein amüsantes Wissensbuch, das sich zu lesen lohnt, lernt man doch nicht nur viel über die Kulturgeschichte der Brezel, sondern auch über das Bäckerhandwerk über die Jahrhunderte hinweg.
www.kochbuch-couch.de

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