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Der Wandel des Emslands

Dieser Band zeigt auf über 200 historischen Fotografien aus der Zeit zwischen 1890 und 1960 den Wandel des Emslands zu einem modernen Lebensraum.
 
 

Unser Kommentar zu "Das alte Emsland"

Fadenheftung
Andreas Eiynck wurde 1961 in Coesfeld geboren. Der promovierter Ethnologe leitet seit 1988 das Emslandmuseum in Lingen. Er hat bereits zahlreiche Aufsätze und Bildbände zur Geschichte des Emslandes und Lingens veröffentlicht. Darüber hinaus engagiert er sich u. a. im Heimatverein Lingen und in der Arbeitsgemeinschaft für Heimatgeschichte im Lingener Land. Er sammelt leidenschaftlich Altertümer und Antiquitäten, vor allem historische Bildquellen und alte Fotografien

Der Wandel des Emslands

Das Emsland – von Emsbüren über Lingen, Haselünne, Meppen, Geeste, Haren, den Hümmling bis Papenburg – zählte noch vor hundert Jahren zu den rückständigsten Gebieten des Kaiserreiches. Moor und Heide, Armut und Not prägten das Gesicht des Landes. Die Landwirtschaft bestimmte den Alltag und die katholischen Kirchenfeste das Brauchtum. Zivilisation und Technik waren nur beschränkt in die Region vorgedrungen. Erst als seit 1945 Millionen Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten nach Westdeutschland strömten, nahm sich die junge Bundesrepublik mit dem 1950 beschlossenen „Emslandplan“ der Region an, die nun innerhalb weniger Jahrzehnte ihr Gesicht und ihren Charakter vollständig verändert hat. Andreas Eiynck, Leiter des Emslandmuseums in Lingen und profunder Kenner der Region, zeigt das alte Emsland, wie man es heute nur noch in Museen, an manchen Baudenkmälern und in vielen Natur- und Landschaftsschutzgebieten findet. Er hat über 200 historische Fotografien aus der Zeit zwischen 1890 und 1960 aus privaten Fotoalben und Sammlungen ausgewählt. Sie dokumentieren eindrucksvoll den Wandel des Emslandes zu einem modernen Lebens- und Wirtschaftsraum sowie den Alltag seiner Bewohner bei der Arbeit und in der Freizeit. Dieser anspruchsvoll gestaltete Bildband weckt Erinnerungen an längst vergangene Zeiten und hilft, Altes neu und wiederzuentdecken.

Das Emsland – von Emsbüren über Lingen, Haselünne, Meppen, Geeste, Haren, den Hümmling bis Papenburg – zählte noch vor hundert Jahren zu den rückständigsten Gebieten des Kaiserreiches. Moor und Heide, Armut und Not prägten das Gesicht des Landes. Die Landwirtschaft bestimmte den Alltag und die katholischen Kirchenfeste das Brauchtum. Zivilisation und Technik waren nur beschränkt in die Region vorgedrungen. Erst als seit 1945 Millionen Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten nach Westdeutschland strömten, nahm sich die junge Bundesrepublik mit dem 1950 beschlossenen „Emslandplan“ der Region an, die nun innerhalb weniger Jahrzehnte ihr Gesicht und ihren Charakter vollständig verändert hat.

Andreas Eiynck, Leiter des Emslandmuseums in Lingen und profunder Kenner der Region, zeigt das alte Emsland, wie man es heute nur noch in Museen, an manchen Baudenkmälern und in vielen Natur- und Landschaftsschutzgebieten findet. Er hat über 200 historische Fotografien aus der Zeit zwischen 1890 und 1960 aus privaten Fotoalben und Sammlungen ausgewählt. Sie dokumentieren eindrucksvoll den Wandel des Emslandes zu einem modernen Lebens- und Wirtschaftsraum sowie den Alltag seiner Bewohner bei der Arbeit und in der Freizeit.

Dieser anspruchsvoll gestaltete Bildband weckt Erinnerungen an längst vergangene Zeiten und hilft, Altes neu und wiederzuentdecken.
Andreas Eiynck wurde 1961 in Coesfeld geboren. Der promovierter Ethnologe leitet seit 1988 das Emslandmuseum in Lingen. Er hat bereits zahlreiche Aufsätze und Bildbände zur Geschichte des Emslandes und Lingens veröffentlicht. Darüber hinaus engagiert er sich u. a. im Heimatverein Lingen und in der Arbeitsgemeinschaft für Heimatgeschichte im Lingener Land. Er sammelt leidenschaftlich Altertümer und Antiquitäten, vor allem historische Bildquellen und alte Fotografien

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