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Leben im alten Kreuzberg

Mit 200 historischen Fotos zeigt dieser Bildband das gutbürgerliche das wilde Kreuzberg zwischen 1890 und 1960.
 
 

Unser Kommentar zu "Berlin-Kreuzberg"

Fadenheftung
Michael Thomas Röblitz, Jahrgang 1957 ist ein profunder Kenner der Geschichte seines Stadtteils Kreuzberg, in dem er seit Jahrzehnten lebt. In der Vergangenheit hat er eine beeindruckende Sammlung von historischen Bilddokumenten aufgebaut, deren größte Schätze er in diesem Bildband präsentiert. 2005 veröffentlichte Röblitz gemeinsam mit Ralf Schmiedecke den Bildband „Berlin-Schönefeld. Nicht nur wie einst im Mai.“

Leben im alten Kreuzberg

Über die Stadt Berlin hinaus ist der alte Bezirk Kreuzberg durch seine kulturelle Vielfalt, die urbanen Stadtstrukturen, aber auch durch Hausbesetzungen und Mai-Krawalle bekannt. Spätestens seit dem Lied der Gebrüder Blattschuss von 1978 weiß jedermann, dass Kreuzberger Nächte lang sind. Michael Thomas Röblitz präsentiert auf über 200 eindrucksvollen Bildern sein Kreuzberg nach den einstigen Postzustellbezirken, dem „guten“ Kreuzberg 61 und dem wilden Leben in SO 36. Er nimmt den Leser mit in gastronomische Einrichtungen und macht Halt in den Handwerksbetrieben der Kreuzberger Mischung. Die Zeitreise beginnt 1890, zeigt das Leben der 1920er-Jahre und die enormen Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs, die Nachkriegszeit und den Mauerbau u. a. am Checkpoint Charlie. Auf seinem Spaziergang durch den 1920 gegründeten Bezirk Hallesches Tor, der kurz darauf nach der höchsten Erhebung des Bezirks, dem 66 Meter hohen Kreuzberg, benannt wurde, lädt der Autor ein, sich an Altes zu erinnern und Neues zu entdecken.

Über die Stadt Berlin hinaus ist der alte Bezirk Kreuzberg durch seine kulturelle Vielfalt, die urbanen Stadtstrukturen, aber auch durch Hausbesetzungen und Mai-Krawalle bekannt. Spätestens seit dem Lied der Gebrüder Blattschuss von 1978 weiß jedermann, dass Kreuzberger Nächte lang sind.

Michael Thomas Röblitz präsentiert auf über 200 eindrucksvollen Bildern sein Kreuzberg nach den einstigen Postzustellbezirken, dem „guten“ Kreuzberg 61 und dem wilden Leben in SO 36. Er nimmt den Leser mit in gastronomische Einrichtungen und macht Halt in den Handwerksbetrieben der Kreuzberger Mischung. Die Zeitreise beginnt 1890, zeigt das Leben der 1920er-Jahre und die enormen Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs, die Nachkriegszeit und den Mauerbau u. a. am Checkpoint Charlie.

Auf seinem Spaziergang durch den 1920 gegründeten Bezirk Hallesches Tor, der kurz darauf nach der höchsten Erhebung des Bezirks, dem 66 Meter hohen Kreuzberg, benannt wurde, lädt der Autor ein, sich an Altes zu erinnern und Neues zu entdecken.
Michael Thomas Röblitz, Jahrgang 1957 ist ein profunder Kenner der Geschichte seines Stadtteils Kreuzberg, in dem er seit Jahrzehnten lebt. In der Vergangenheit hat er eine beeindruckende Sammlung von historischen Bilddokumenten aufgebaut, deren größte Schätze er in diesem Bildband präsentiert. 2005 veröffentlichte Röblitz gemeinsam mit Ralf Schmiedecke den Bildband „Berlin-Schönefeld. Nicht nur wie einst im Mai.“

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