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Die letzten Tage Berlins im Dritten Reich

Der Untergang Berlins – nacherzählt in Erinnerungen, Tagebuchnotizen und Vernehmungsprotokollen von deutschen und sowjetischen Überlebenden.
 
 

Unser Kommentar zu "Berlin 1945"

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Bengt von zur Mühlen wurde 1932 in Dorpat/Estland geboren und wanderte 1953 nach Kanada aus, wo er ebenso studierte wie ab 1958 in den USA (New York). 1967 kehrte er aus New York nach Berlin zurück. Er ist Produzent von 500 zeithistorischen Dokumentationen für Fernsehen und Kino. Zwei seiner Produktionen wurden für den Oscar nominiert: »Battle of Berlin« und »The Yellow Star«. Für »Flucht und Vertreibung« und »Die Frauen des 20. Juli« erhielt er die Goldene Kamera. Seit den 1990er-Jahren publiziert von zur Mühlen im Chronos Verlag Geschichtsbücher. Inhaltliche Schwerpunkte seiner Dokumentationen und Bücher sind die deutsche Geschichte von der Jahrhundertwende bis zur Nachkriegszeit, insbesondere das »Dritte Reich«, der Widerstand gegen den Nationalsozialismus und das Jahr 1945.

Die letzten Tage Berlins im Dritten Reich

Herausgeber Bengt von zur Mühlen bediente sich des größten privaten Filmarchivs Deutschlands – und macht die letzten Tage Berlins im April und Mai 1945 als Reichshauptstadt nacherlebbar: Berlin unter alliiertem Bombenhagel, die letzten Tage der Diktatur, Berichte zahlreicher Zeitzeugen und erschütternde, teils bisher unbekannte Bilder. Fesselnd, bewegend, echt. Mit einem Vorwort des Berliner Publizisten Wolf Jobst Siedler.

Die letzten Tage Berlins im Dritten Reich Herausgeber Bengt von zur Mühlen bediente sich des größten privaten Filmarchivs Deutschlands und macht die letzten Tage Berlins im April und Mai 1945 als Reichshauptstadt nacherlebbar: Berlin unter alliiertem Bombenhagel, die letzten Tage der Diktatur, Berichte zahlreicher Zeitzeugen und erschütternde, teils bisher unbekannte Bilder. Fesselnd, bewegend, echt. Mit einem Vorwort des Berliner Publizisten Wolf Jobst Siedler

Inhaltsverzeichnis
  1. Zur Militärgeschichte des Kampfes um Berlin
    • Der »Grundsätzliche Befehl für die Vorbereitungen zur Verteidigung der Reichshauptstadt vom 9. März 1945«
    • Chronik der Schlacht um Berlin (Tony Le Tissier)
    • Mein Berliner Tagebuch 1945 (Oberst i. G. Hans Refior)
    • Das Ende in der Reichskanzlei (Major i. G. Bernd Freytag von Loringhoven)
    • Die Kapitulationsverhandlungen vom 30. April bis 2. Mai 1945, Mein Weg in die Gefangenschaft, Die Butyrka (Oberst i. G. Theodor von Dufving)
    • Im Endkampf um Berlin im April/Mai 1945 (Willi Rogmann)
    • Der Einsatz von Marineangehörigen aus Stralsund in Berlin vom 26. April bis 2. Mai 1945 (Joachim Sierck)
    • Zwischen Bornholmer Straße und Humboldthain – als Infanterist in den Berliner Kämpfen vom 21. April bis 3. Mai 1945 (Wolfgang Karow)
    • Zur Biografie des Generals der Artillerie Helmuth Weidling (Bengt von zur Mühlen)
    • Tagesmeldungen der Roten Armee vom April/Mai 1945
    • Sowjetische Augenzeugen der Kämpfe um Berlin (Generalleutnant a. D. W. S. Ustjugow, Major a. D. R. Konbrand, Majorin a. D. A. W. Nikulina, L. Buchow)
  2. Der Kampf um Berlin in Augenzeugenberichten
  3. Film und Fotografie als Dokumente des Kampfes um Berlin im April/Mai 1945 443
    • Der sowjetische »Berlin«-Film von 1945 (Manfred Köhler)
    • Die sowjetischen Kameraleute des »Berlin«-Films von 1945 (Manfred Köhler)
    • Interview mit Jewgenij Chaldeij vom April 1994
    • Zur Entstehung des Fernseh- und Videofilms »Der Todeskampf der Reichshauptstadt« (Irmgard von zur Mühlen)
  4. Anhang
  5. Quellenangaben
Bengt von zur Mühlen wurde 1932 in Dorpat/Estland geboren und wanderte 1953 nach Kanada aus, wo er ebenso studierte wie ab 1958 in den USA (New York). 1967 kehrte er aus New York nach Berlin zurück. Er ist Produzent von 500 zeithistorischen Dokumentationen für Fernsehen und Kino. Zwei seiner Produktionen wurden für den Oscar nominiert: »Battle of Berlin« und »The Yellow Star«. Für »Flucht und Vertreibung« und »Die Frauen des 20. Juli« erhielt er die Goldene Kamera. Seit den 1990er-Jahren publiziert von zur Mühlen im Chronos Verlag Geschichtsbücher. Inhaltliche Schwerpunkte seiner Dokumentationen und Bücher sind die deutsche Geschichte von der Jahrhundertwende bis zur Nachkriegszeit, insbesondere das »Dritte Reich«, der Widerstand gegen den Nationalsozialismus und das Jahr 1945.

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