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Hans-Hermann Pöpsel, Helma Fischer-Pöpsel

Ennepetal in der Nachkriegszeit

1945 bis 1970
Hans-Hermann Pöpsel, Helma Fischer-Pöpsel

Ennepetal in der Nachkriegszeit

1945 bis 1970
  • ISBN: 9783954002856
  • Erschienen am 25.10.2013
  • 128 Seiten
  • ca. 200 Abbildungen
  • Format 16,5 x 23,5 cm
  • Broschur
18,95

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Produktinformationen "Ennepetal in der Nachkriegszeit"
Nach dem großen Erfolg ihrer drei historischen Bildbände über Ennepetal begeben sich Helma Fischer-Pöpsel und Hans Hermann Pöpsel mit dieser lang ersehnten Fortsetzung erneut auf eine kurzweilige Reise in die Vergangenheit ihrer Heimatstadt. Im Mittelpunkt stehen diesmal die wechselvollen Nachkriegsjahre, die Zeit des Wirtschaftswunders und die unruhigen, von gesellschaftlichen Veränderungen geprägten 1960er-Jahre.
Die renommierten Autoren haben mehr als 200 bislang zumeist unveröffentlichte historische Aufnahmen aus dem Stadtarchiv und privaten Sammlungen zusammengestellt, die das Leben der Ennepetaler zwischen 1945 und 1970 anschaulich dokumentieren. Die faszinierenden Fotografien erinnern an den oft harten Arbeitsalltag der Menschen, das rege Vereinsleben, bedeutende Ereignisse, traditionelle Veranstaltungen, öffentliche und private Feste sowie unvergessene Persönlichkeiten, die Ennepetal nachhaltig geprägt haben.
Dieser liebevoll gestaltete Bildband weckt unzählige Erinnerungen und ist ein Muss für alle, die sich für die Geschichte Ennepetals und den Alltag in der jungen Bundesrepublik interessieren.

Hans-Hermann Pöpsel

Hans-Hermann Pöpsel ist 1948 in Herzebrock (Kreis Gütersloh) geboren und ist Historiker und Germanist wohnhaft in Hagen. Er arbeitete nach dem Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien mehr als zwei Jahrzehnte als Redakteur für die „Westfälische Rundschau? im Ennepe-Ruhr-Kreis sowie als Literaturkritiker für den Mantelteil

Die Diplom-Sozialarbeiterin Helma Fischer-Pöpsel ist im Evangelischen Krankenhaus am Mops in Haspe tätig. Mit ihrem Mann Hans H. Pöpsel hat  sie zwei Bücher über ihren Wohnort Ennepetal veröffentlicht  An ihrem früheren Wohnort Wetter (Ruhr) war sie Mitbegründerin und langjährige Vorsitzende des Kinderschutzbundes. In der Vergangenheit ist sie durch zahlreiche lokal- und regionalhistorische Publikationen hervorgetreten.

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