EJ Preußen-Report 8

EJ Preußen-Report 8

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Verlagsgruppe Bahn
  • ISBN: 9783968074870
  • Erschienen am 18.12.2015
  • Format x cm
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Produktinformationen "EJ Preußen-Report 8"

Die Preußisch-Hessischen Staatsbahnen waren die erste Eisenbahnverwaltung der Welt, die serienmäßig Heißdampflokomotiven baute und den weltweiten Siegeszug der Heißdampflokomotive einleitete. Mitte 1911 gab es bei den Preußisch-Hessischen Staatsbahnen 3083 Heißdampflokomotiven; weltweit waren es schon 8627 Maschinen. In den Bänden 2 und 7 des Preußen-Reports ist bereits kurz auf das Heißdampfprinzip und den Überhitzer eingegangen worden.

Mit Vorliegen dieses Bandes sind in der Reihe Preußen-Report alle normalspurigen Dampflokomotiven der Regelausführung abgehandelt worden. Zahnrad- und Schmalspurlokomotiven sind ebenso wie die elektrischen Lokomotiven einer weiteren Ausgabe des Reports vorbehalten.

Bei den Preußisch-Hessischen Staatsbahnen sind in aller Regel die Nassdampflokomotiven mit ungeraden, die Heißdampflokomotiven mit graden Zahlen plus dem Gattungszeichen, hier also T für Tenderlokomotive, bezeichnet worden. Es gibt aber drei Ausnahmen bei den Tenderlokomotiven: Die Gattung T 5.2, 1899 in nur zwei Exemplaren beschafft, war eine Heißdampfvariante des Wannsee-Typs, der auch als T 5.2 bezeichnet wurde. Die Gattung T 6 war eine 1902 entstandene 1'C 1 -Dreizyliner-Naßdampf-Tenderlokomotive der Bauart Wittfeld. Die Gattung T 13-1 war keine Naßdampf-, sondern eine Heißdampf-Tenderlokomotive. Als sie 1921 gebaut wurde, waren alle Gattungen mit geraden Zahlen von T 8 bis T 18 bereits besetzt. Um ihre Verwandtschaft mit der D n2t-Lokomotive der Gattung T 13 zu dokumentieren, ist sie als T 13.1 eingeordnet worden.

Nur zehn der in dem vorliegenden Band vorgestellten zwölf Gattungen sind noch von der DRG übernommen worden. Zwei kamen als Einzelgänger über das Versuchsstadium nicht hinaus. Von diesen zehn Gattungen haben vier in Einzelexemplaren bis heute ?überlebt". Es sind die Gattungen T 8, T 12, T 16.1 und T 20. Die T 14 und die T 18 erreichten die DB AG wenigstens als Museumslokomotiven.

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