EJ Die SBB Brünigbahn

EJ Die SBB Brünigbahn

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Verlagsgruppe Bahn
  • ISBN: 9783968074269
  • Erschienen am 18.12.2015
  • Format x cm
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Produktinformationen "EJ Die SBB Brünigbahn"

Ab 1888 traten die Züge der Brünigbahn ihre Fahrt nach Alpnachstad und Luzern an. Beim Bau der Strecke stand die Verbindung zwischen den touristisch wichtigen Gewässern Thuner-, Brienzer- und Vierwaldstättersee im Vordergrund. Obwohl der Brünigpass nur 1002 m hoch liegt, war eine Trassierung mit Neigungen bis 120‰ notwendig. Auch hier bediente man sich des bewährten Zahnstangensystems Riffenbach. Es entstand eine interessante, im Ausland jedoch nahezu unbekannte Meterspurbahn, die sich seit der Verstaatlichung 1903 im Besitz der Schweizerischen Bundesbahnen befindet. Dieses erstellten 1916 den Abschnitt von Brienz nach Interlaken.

Die fast 74 km lange Brünigbahn ist die einzige Strecke dieser Spurweite im SBB-Netz. Seit 1942 wird sie elektrisch betrieben.

Von Brienz aus realisierten Tourismusförderer 1892 die Zahnradbahn auf das Rothorn. Die Dampfloks waren damals derart robust konstruiert worden, dass die z.T. noch heute im Dienst stehen. Über 100 Jahre nach der Eröffnungsfahrt wird die Brienz-Rothorn-Bahn nach wie vor überwiegend mit Dampftraktion betrieben.

Weiter behandelt das ausgezeichnet bebilderte, äußerst informative Special des Eisenbahn-Journals die Kraftwerksbahn Meiringen - Innertkirchen, die Güterbahn Kriens - Luzern, die Pilatusbahn (steilste Zahnradbahn der Welt!) und die moderne Luzern - Stans - Engelbergbahn, die 1964 beim Umbau der 1898 eröffneten Drehstromstrecke Stansstad - Engelberg entstanden ist. Diese meterspurige Privatbahngesellschaft fährt zwischen Luzern und Hergiswil sogar auf dem Brünigbahngleis und bedient sich beim Aufsteig nach Engelberg (1002 m) auf einem 246‰ steilen Abschnitt ebenfalls der Riggenbach-Zahnstange.

Das vorliegende EJ-Special ist die einzige z.Z. lieferbare Publikation über diese Bahnen. Sie ist in enger Zusammenarbeit mit den genannten Bahngesellschaften entstanden. 

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