EJ Dampflok-Report 2

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Verlagsgruppe Bahn
  • ISBN: 9783968075211
  • Erschienen am 18.12.2015
  • Format x cm
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Produktinformationen "EJ Dampflok-Report 2"

Diese neue Archiv-Serie aus dem Merker Verlag ist eine ideale Ergänzung der Länderbahn-Reports (Preußen, Bayern, Sachsen) und ein äußerst preisgünstiges Nachschlagewerk für alle deutschen Dampflokomotiven. In dem nun vorliegenden zweiten Band werden sämtliche Personenzugloks vorgestellt, die im endgültigen Nummernplan der Deutschen Reichsbahn von 1925 unter dem Hauptgattungszeichen P verzeichnet waren. Außer den 20 verschiedenen Gattungen aus den Beständen ehemaliger Länderbahnen sind auch alle später in Dienst gestellten Personenzuglokomotiven der Einheitsbauarten der Reichsbahn und der beiden nachfolgenden deutschen Bahnverwaltungen enthalten.

Mit nur 97 Fahrzeugen der Baureihen 23 und 24 aus dem ersten Typenprogramm des Zeitraums von 1925 bis 1941 war der Anteil neuer Lokomotiven im Gesamtbestand gering. Nach wie vor dominierte im Personenzugdienst die preußische P 8, von der bis 1928 2832 Stück umgezeichnet wurden. Die preußische P 8 hat sogar viele der später entwickelten Einheitslokomotiven ?überlebt".

Zu den neuen Lokomotiven für Personenzüge zählten auch die nach 1920 bestellten 80 bayerischen P 3/5 H sowie die 260 Maschinen der preußischen Bauart P 10 für den Dienst vor schweren Zügen, vor allem im Hügelland.

Von der Baureihe 23 der DB wurden zwischen 1950 und 1955 105 Maschinen in Dienst gestellt. Auch bei der DR in der ehemaligen DDR war eine 1’C 1’ h2-Personenzuglokomotive konstruiert worden. Ab 1955 wurden von dieser Baureihe 23.10 113 Maschinen abgeliefert. Bei nur zwei Exemplaren blieb es bei der neuen Baureihe 25. Ansonsten ging man bei der Deutschen Reichsbahn daran, ältere Fahrzeuge durch Rekonstruktion zu verbessern. in eindrucksvoller Art wurde dies bei 85 Loks der Baureihe 39 vollzogen, die danach als Reihe 22 gekennzeichnet waren.

Eingegangen wird in dem zweiten Band des Dampflok-Reports auch auf die einzelnen Länderbahnen, die am 1. April 1920 in der Deutschen Reichsbahn aufgingen. Erläutert werden die alten Bezeichnungen der Lokomotiven und die Bestrebungen zur Schaffung eines einheitlichen Nummernplans. Enthalten sind außerdem ein Schema mit allen Anschriften am Führerhaus sowie die verbindlichen Angaben zur Achsanordnung und Bauausführung von Loks und Tendern.

Beschrieben werden ferner die 1968/1970 eingeführten EDV-gerechten Bezeichnungssysteme für Fahrzeuge der DB und der DR sowie die seit 1992 für beide Bahnverwaltungen geltenden Richtlinien für die Kennzeichnung regel- und schmalspuriger Triebfahrzeuge, Anfang 1994 übernommen für die wenigen noch vorhandenen Dampfloks der neuen Deutschen Bahn AG.

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