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Hoyerswerda in der DDR-Zeit

Auf mehr als 200 historischen Fotografien zeigt dieser Bildband die spannende Entwicklung von Hoyerswerda in der DDR und den Alltag der Menschen.
 
 

Unser Kommentar zu "Hoyerswerda"

Fadenheftung
Elke Roschmann wurde 1955 geboren. Sie studierte Geschichte und Wirtschaftsgeschichte an der Humboldt Universität Berlin und ist seit 1978 als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Stadtmuseum Hoyerswerda tätig. Die Autorin hat sich durch zahlreiche Bücher, Zeitungsartikel und Vorträge über Hoyerswerda hervorgetan.
Ingrid Wirth wurde 1951 geboren. Sie studierte Museologie und Geschichte und war als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Museum Hoyerswerda tätig, später leitete sie das Stadtarchiv Hoyerswerda. Zudem ist sie Mitglied in der Gesellschaft für Heimatkunde (Museumsverein) e.V.

Hoyerswerda in der DDR-Zeit

Elke Roschmann und Ingrid Wirth zeigen mit mehr als 200 Bildern den Weg Hoyerswerdas vom kleinen Heidestädtchen zur „zweiten sozialistischen Stadt der DDR", zur Wohnstadt der Beschäftigten des Gaskombinates Schwarze Pumpe. Der Leser begegnet den Menschen in ihrem Alltag, bei der Arbeit und in der Freizeit, nimmt teil am gesellschaftlichen und familiären Leben und wird sich vielleicht auf dem ein oder anderen Bild wiedererkennen

"Merkwürdig, wie man sein Herz an diese öde Landschaft gehängt hat, an diese unmögliche Stadt, an die Leute ... Trotzdem, wenn ich denke, daß nur ein paar Blöcke in einer Sandwüste standen, als wir hierher kamen, und jetzt ist es eine Stadt von fast 60.000 Einwohnern und das Kombinat ist ein riesiger Komplex geworden ..."

Diese widersprüchlichen Gedanken und Gefühle bewegten die Schriftstellerin Brigitte Reimann bei ihrem Weggang aus Hoyerswerda im Jahre 1968. Sie drücken das Besondere um diese Stadt aus: einerseits verrufen als graue Plattenstadt, andererseits Heimat für viele, die mit Begeisterung und Idealismus am Aufbau des Neuen mitwirkten.

Elke Roschmann und Ingrid Wirth zeigen mit mehr als 200 Bildern den Weg Hoyerswerdas vom kleinen Heidestädtchen zur „zweiten sozialistischen Stadt der DDR", zur Wohnstadt der Beschäftigten des Gaskombinates Schwarze Pumpe. Der Leser begegnet den Menschen in ihrem Alltag, bei der Arbeit und in der Freizeit, nimmt teil am gesellschaftlichen und familiären Leben und wird sich vielleicht auf dem ein oder anderen Bild wiedererkennen.
Elke Roschmann wurde 1955 geboren. Sie studierte Geschichte und Wirtschaftsgeschichte an der Humboldt Universität Berlin und ist seit 1978 als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Stadtmuseum Hoyerswerda tätig. Die Autorin hat sich durch zahlreiche Bücher, Zeitungsartikel und Vorträge über Hoyerswerda hervorgetan.
Ingrid Wirth wurde 1951 geboren. Sie studierte Museologie und Geschichte und war als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Museum Hoyerswerda tätig, später leitete sie das Stadtarchiv Hoyerswerda. Zudem ist sie Mitglied in der Gesellschaft für Heimatkunde (Museumsverein) e.V.

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*) Neuer gebundener Verlagspreis
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