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Neumünster in historischen Bildern

200 Fotos zeigen die Bemühungen der Menschen in Neumünster um den Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg sowie um eine Normalisierung ihres Alltagslebens.
 
 

Unser Kommentar zu "Neumünster"

Fadenheftung

Neumünster in historischen Bildern

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 vollzog sich auch in Neumünster ein umfassender Wandel. Die Nachkriegszeit war geprägt vom Wiederaufbau der Stadt, von wirtschaftlichem, gesellschaftlichem und kulturellem Aufschwung. Emmi und Carsten Obst, Karl-Manfred Bünger und Egon Tietgen vom Arbeitskreis Stadtgeschichte Neumünster dokumentieren mit über 200 zumeist bisher unveröffentlichten Aufnahmen aus dem Stadtarchiv und privaten Sammlungen die Entwicklung der Leder- und Textilstadt in der Nachkriegszeit. Die eindrucksvollen Fotografien zeigen, dass sich die Bevölkerung trotz aller Schwierigkeiten schnell und wirksam um den Wiederaufbau ihrer Stadt und eine Normalisierung im Alltagsleben bemühte. In den zerbombten Straßen entstanden neue Häuser, mit der Hans-Böckler-Siedlung gar eine ganze Siedlung, um den Flüchtlingen Wohnraum zu bieten. Die Industrie gelangte zu einer erneuten Blüte und auch Neumünsters Bedeutung als Eisenbahnknotenpunkt kam wieder zur Geltung. Selbst die Garnison kehrte zurück. Die Bilder spiegeln das einsetzende Wirtschaftswunder wider, das auch in den privaten Alltag einen gewissen Wohlstand brachte, der sich in zahlreichen Autos, Auslandsreisen und Fernsehapparaten erkennen ließ. In diesem spannenden Bildband erinnert der Arbeitskreis Stadtgeschichte Neumünster an schwere Jahre voller Aufbauwillen und Zuversicht.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 vollzog sich auch in Neumünster ein umfassender Wandel. Die Nachkriegszeit war geprägt vom Wiederaufbau der Stadt, von wirtschaftlichem, gesellschaftlichem und kulturellem Aufschwung.

Emmi und Carsten Obst, Karl-Manfred Bünger und Egon Tietgen vom Arbeitskreis Stadtgeschichte Neumünster dokumentieren mit über 200 zumeist bisher unveröffentlichten Aufnahmen aus dem Stadtarchiv und privaten Sammlungen die Entwicklung der Leder- und Textilstadt in der Nachkriegszeit. Die eindrucksvollen Fotografien zeigen, dass sich die Bevölkerung trotz aller Schwierigkeiten schnell und wirksam um den Wiederaufbau ihrer Stadt und eine Normalisierung im Alltagsleben bemühte. In den zerbombten Straßen entstanden neue Häuser, mit der Hans-Böckler-Siedlung gar eine ganze Siedlung, um den Flüchtlingen Wohnraum zu bieten. Die Industrie gelangte zu einer erneuten Blüte und auch Neumünsters Bedeutung als Eisenbahnknotenpunkt kam wieder zur Geltung. Selbst die Garnison kehrte zurück. Die Bilder spiegeln das einsetzende Wirtschaftswunder wider, das auch in den privaten Alltag einen gewissen Wohlstand brachte, der sich in zahlreichen Autos, Auslandsreisen und Fernsehapparaten erkennen ließ.

In diesem spannenden Bildband erinnert der Arbeitskreis Stadtgeschichte Neumünster an schwere Jahre voller Aufbauwillen und Zuversicht.

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